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04.07.2006
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Duell der oberen Mittelklasse

Bezahlbare Grafik-Boliden im Test: GeForce 7900 GT vs. Radeon X1900 GT

Grafikkarten

Mit dabei sind zwei leicht verständliche Handbücher, ein dickes und ein dünnes, ein Stromkabel mit PCI-Express-Stecker sowie eine Cinch-Kabelpeitsche für den S-Video-Anschluss. Zudem gibt es für jeden der beiden digitalen Ausgänge einen analogen Adapter. Ein komplettes Software-Paket mit den Spielen King Kong und Xpand Rally sowie den Programmen Medi@Show SE 2.0, PowerDirector 3 und VirtualDrive 9 gehört ebenfalls dazu. Zu guter Letzt kommen noch Treiber, Werkzeuge und eine Benutzeranleitung auf CD hinzu.

Gut verkabelt: Sapphire Radeon X1900 GT

Ihren deutlich teureren und schnelleren Kolleginnen Radeon X1900 XTX und X1900 XT steht die knallrote X1900 GT in nichts nach - zumindest was die Abmessungen angeht. Sie ist etwa genauso lang, dafür jedoch nur halb so hoch. Ihr flacher Kühler besteht aus einer Vielzahl dünner Kupfer-Lamellen, die ein kleiner Ventilator in Längsrichtung belüftet. Dieser kühlt zwar auch den hinteren Teil der Karte sowie die Spannungswandler, bläst jedoch eine Menge heiße Luft in den PC.

Nvidia GeForce 7900 GT und Ati Radeon X1900 GT im Vergleichstest

  • Nvidia GeForce 7900 GT und Ati Radeon X1900 GT im Vergleichstest
  • Nvidia GeForce 7900 GT und Ati Radeon X1900 GT im Vergleichstest
  • Nvidia GeForce 7900 GT und Ati Radeon X1900 GT im Vergleichstest
  • Nvidia GeForce 7900 GT und Ati Radeon X1900 GT im Vergleichstest
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Gegenüber der Asus EN7900GT TOP bietet die Radeon X1900 GT eindeutig die bessere Verkabelung. Wie beim Konkurrenz-Modell mit Nvidia-Chip gibt es ein Stromkabel, ein Komponenten-Kabel mit drei Cinch-Anschlüssen für die S-Video-Schnittstelle sowie die zwei obligatorischen DVI-Adapter. Allerdings legt Sapphire hier noch ein längeres S-Video- und Cinch-Kabel sowie einen HDTV-Adapter oben drauf. Als weniger üppig erweist sich dafür das Software-Paket.

Der Käufer darf sich per Freischalt-Code eines der nicht mehr ganz aktuellen Spiele "Prince of Persia: Warrior within", "Brothers in Arms: Road to hill 30", "Tony Hawk's Underground 2" oder "Richard Burns Rally" aussuchen. Weiterhin sind PowerDVD 6 und PowerDirector 4 von Cyberlink mit von der Partie, zudem eine Treiber-CD inklusive eines schicken silbernen Sapphire-Stickers. Das gedruckte Handbuch fällt zwar verständlich aus, aber nicht gerade ausführlich.


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