Nvidia GeForce 7950 GX2 im Test: Eine Grafikkarte, doppelter Spielspaß
Unfaires Duell? GeForce 7950 GX2 gegen Radeon X1900 XTX
Wirklich neu sind jedoch weder Titel noch Grundidee. Sapphire lässt seiner Kundschaft seit geraumer Zeit ähnliche Freiheiten, allerdings sind hier bei den teureren Modellen gleich zwei Freischalt-Codes inklusive, die sich sofort auf einer mitgelieferten DVD einlösen lassen. Begrüßenswert finden wir dieses Verfahren in jedem Fall. Darüber hinaus liefert Gainward noch eine CD mit dem muvee autoProducer mit.
Ebenfalls mit von der Partie sind ein HDTV-fähiges Kabel für den S-Video-Ausgang, zwei rote Digital-Analog-Adapter für die beiden DVI-Schnittstellen sowie ein Adapter für den Extra-Strom der Grafikkarte. Herkömmliche, aus zwei voneinander getrennten Grafikkarten bestehende SLI-Lösungen bringen allerdings gleich vier DVI-Anschlüsse mit.
Zugegeben, ganz gerecht ist es nicht, zwei Grafikkarten gegen eine antreten zu lassen. Der Fairness halber wäre ein Vergleich mit einem aus zwei X1900 XTX bestehenden Crossfire-System angebrachter, doch dann wäre das Preisgefälle entschieden zu hoch. Zurzeit ist die günstigste GeForce 7950 GX2 etwa 80 Euro teurer als eine handelsübliche X1900 XTX, besonders hochwertige XTX-Exemplare steigen sogar in ähnliche Preisregionen auf.
Links zum Thema
- Ati Radeon X1900 XTX und XT im Test
- Vergleichstest GeForce 7800 GTX: Gainward vs. Gigabyte
- Nvidia GeForce 7800 GTX und GT im Test
- Ati Radeon X1800 XT und Crossfire im Test
- Vergleichstest: Radeon X1800 XL vs. GeForce 7800 GT
- Gigabyte 3D1 mit doppelter GeForce 6600 GT im Test
