Preiswertes Mini-Notebook mit Intel Core Duo
Dell XPS M1210 im Test: Schnelles schickes Subnotebook
Laptops
XPS steht bei Dell seit jeher für das Besondere im eher biederen Produktportfolio. Mit dem M1210 rüstet der US-Computerhersteller zum ersten Mal ein kleines Dual-Core-Notebook zum Kampf gegen die Langeweile. Bei netzwelt lesen Sie einen der ersten deutschsprachigen Testberichte.
Es wird eng für Sony: Zumindest drängt sich dieser Eindruck beim noch zugeklappten XPS M1210 förmlich auf. Denn für so viel Freude am schönen Design ist sonst eher die japanische Konkurrenz bekannt, zuletzt gesehen am federleichten Vaio TX. In der Mitte präsentiert sich der bekannte Firmenschriftzug auf schwarz glänzendem Grund, hübsch mit einem verchromten Ring garniert.
Inhalt
Unterhaltung aus dem Häuschen
Mittelprächtige Eingabe
Kleines Format, große Leistung
Leiser Lüfter, lange Laufzeit
Kleiner Flitzer zum günstigen Preis
Datenblatt
Obwohl sich der ledern wirkende Deckelbezug als schnöder Kunststoff und sehr anfällig für Fingerabdrücke entpuppt, bildet er einen stimmigen Kontrast zum silbernen Rand weiter unten. Hier darf das obligatorische Drei-Buchstaben-Logo, dass einen Dell-Rechner zum XPS-Modell abstempelt, natürlich nicht fehlen.
Das Display rastet zwar nicht ein, liegt aber dennoch fest auf und lässt sich ohne größere Anstrengungen öffnen. Allerdings sollte die Unterseite dabei besser festgehalten werden, da sonst das ganze Gerät nach oben klappt.
Leider kann der Innenraum dem schicken äußeren Schein nicht standhalten. Zwar zeigt sich dieser von einer durchaus geschmackvollen Seite, doch ein in Chrom eingefasstes Touchpad sowie verchromte Schalter am vorderen Rand machen der sonst ansprechenden Ästhetik einen Strich durch die Rechnung. Einfaches, mattes Schwarz oder Silber hätte höchstwahrscheinlich weit weniger billig ausgesehen.
Für ein Subnotebook mit kleinem Display trägt das XPS M1210 ganz schön dick auf. Zum einen ist es mehr als dreieinhalb Zentimeter hoch, zum anderen wiegt es mit knapp über zwei Kilogramm deutlich mehr als die mobilen Mitbewerber Asus W5600A und Sony Vaio TX2. Lediglich das Alienware Sentia schleppt ähnlich viel mit sich herum.
Dell XPS M1210 im Test
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Links zum Artikel
- Aktuelle Subnotebooks im netzwelt-Test
- Alienware Sentia im Test
- Asus W5600A im Test
- Dell Latitude X1 im Test
- Sony Vaio TX2 im Test
Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen
Naja, ich glaube schick ist was anderes ;-)
Sieht nicht gerade wie aus einem Guss aus. Eher etwas zerpflückt und klobig.
Aber ist nur meine Meinung...
also ich habe es nun seit einer woche, und es ist absolut geil :-)
Zitat:
Wenn du's hast hätte ich da eine Frage:
Wie siehts denn mit Spielen???
Ich weiß ja nicht ob du auch damit zockst oder nicht. Würde sowas wie Counterstrike Source oder Doom 3 laufen oder ehr nicht???
Oder hält einen allein der kleine Bildschirm von einem Spielchen ab???
Mfg ztul :wink2: :wink2: :wink2:
Zitat:
Ich weiß ja nicht ob du auch damit zockst oder nicht. Würde sowas wie Counterstrike Source oder Doom 3 laufen oder ehr nicht???
Oder hält einen allein der kleine Bildschirm von einem Spielchen ab???
CS auf der Basis von Half-Life 1 dürfte laufen, bei HL2 und Doom 3 sehe ich leider schwarz, ersteres ruckelt auf integrierter Grafik schon stark. Mit GeForce Go 7400 sollte es zumindest einigermaßen laufen. Siehe auch hier zum Vergleich:
http://www.netzwelt.de/news/73677_3-sony-vaio-fe-im-test.html#a4.
nach oben





