Der bessere Allrounder

Einer für vieles: Dell UltraSharp 2007WFP im Test

Trotz der enormen Fortschritte auf dem Gebiet der Genforschung gibt es glücklicherweise noch keine Eier legende Wollmilchsau. Bei Gebrauchsgegenständen wie einem Flachbildschirm ist die Technik leider noch nicht so weit. Nahe dran ist der neue UltraSharp 2007WFP aus dem Hause Dell, der sowohl Spieletauglichkeit als auch gute Sichtwinkel und Bildqualität verspricht. Wie viel er davon einhält, zeigt der folgende Testbericht.

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Dell UltraSharp 2007WFP im Test - Dell UltraSharp 2007WFP im Test
Dell UltraSharp 2007WFP im Test

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhalt
  2. 2Seltenheitswert
  3. 3Starke Leistung
  4. 4Schönes Spiel
  5. 5Der bessere Allrounder

Wie der riesige UltraSharp 3007WFP und 2407WFP kann sich der 2007WFP mit einem schlanken Standfuß sowie einem schicken, schwarz-silbernen Design blicken lassen. Verstellmöglichkeiten en masse und weit mehr als bloß herkömmliche PC-Anschlüsse zeichnen den 20-Zöller im 16:10-Format aus. Seine Technik steht für echte Allround-Fähigkeiten, die allerdings auch ihren Preis haben.

Dell UltraSharp 2007WFP

Inhalt

Seltenheitswert

Starke Leistung

Schönes Spiel

Der bessere Allrounder

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Datentabelle

Seltenheitswert

Bisher testete netzwelt nur einen S-IPS-Flachbildschirm im Breitbildformat, und zwar den Vorgänger Dell UltraSharp 2005FPW. Anders als dieser setzt der 2007WFP jedoch nicht auf schlichte Eleganz und etliche Rundungen, sondern verstärkt auf kantige, futuristisch angehauchte Optik. Über das bessere Aussehen ließe sich streiten, dafür wirkt die Verarbeitung insgesamt hochwertiger. Der 2007WFP bietet einen stabilen Stand und schwingt selbst bei starken Stößen gegen den Schreibtisch nur wenig nach.

Dabei ist die Mechanik angenehm leichtgängig geraten und erfüllt nahezu alle ergonomischen Wünsche. Das Display ist schwenkbar, neigbar, höhenverstellbar und zudem mit einer Pivot-Funktion versehen, kann also vom Quer- ins Hochformat gebracht werden. Eine Rasterung bringt nach der 90-Grad-Drehung alles wieder ins Lot. Im Hochformat gestaltet sich das Anbringen der mitgelieferten DVI, D-Sub- und USB-Kabel überaus einfach. Letzteres wird direkt mit dem PC verbunden und erweckt den integrierten USB-Hub mit immerhin vier Anschlüssen zum Leben.

Eine Kabelabdeckung gibt es nicht, dafür sorgt ein ovales Loch im Standfuß für gute Führung. In das übersichtlich gestaltete Bildschirmmenü mit einer Vielzahl wichtiger Einstellungen gelangen wir über deutlich hörbar klickende Knöpfe am unteren Rand.

Dell UltraSharp 2007WFP im Test: Einer für vieles


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