Wirft alles an die Wand: Viewsonic PJ458D im Test

Die Bilder: Qualität und Werte

Die hohe Leuchtkraft ist die halbe Miete zu einem guten Bild. Auch in relativ hellen Räumen sind keine kostspieligen Umbaumaßnahmen erforderlich, um sowohl kleinere Schrift als auch großformatige Bilder an die (Lein)Wand zu werfen. Der Mindestabstand zwischen Beamer und Wand darf dabei 1,20 Meter nicht unter- und zehn Meter nicht überschreiten.

Das Resultat ist eine projizierte Bild-Diagonale von mindestens 0,79 und maximal 7,90 Metern. Für ausreichend Schärfe sorgt ein manueller Verstell-Ring in Linsen-Nähe. Hand anlegen ist auch für den ebenfalls manuellen Zoom-Ring angesagt. Nativ wird das Bild im Format 4:3 angezeigt, eine Umstellung in den 16:9-Modus stellt aber kein Problem dar.

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Viewsonic PJ458D

Nach erfolgreicher Verkabelung und einer relativ flinken Aufwärm-Phase sucht sich der PJ458D das Eingangs-Signal automatisch. Das projizierte Bild überzeugt auf Anhieb durch satte Farben, die teilweise fast schon übernatürlich intensiv strahlen. Vor allem die Rot-Werte stechen hier heraus. Dennoch - bei der Bildwertung gibt das Testmodell sich keine Blöße. Selbst actionreiche Spiele machen mit dem Viewsonic Laune.

Die Korrekturen: Einstellmöglichkeiten im Menü

Möglichkeiten zum Feintuning hält das Bildschirm-Menü bereit. Neben Farb- und Helligkeits-Reglern lässt sich das Bild mit Hilfe der Keystone-Korrektur auch an unterschiedliche geometrische Bedingungen anpassen. Dies geschieht wahlweise über die Gehäuse-Tasten oder mit Hilfe der Infrarot-Fernbedienung.

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