Windows Vista im Visier: Ein Selbstversuch
Sonstige neue Symbole
"Windows Parental Controls" sperrt Programme und Spiele für andere Benutzerkonten, "Auxiliary Display" kann wahrscheinlich zusätzliche Bildschirme ansteuern, "Digital Identities" ließ sich nicht öffnen und "Indexing and Search Options" zeigt den Status der Datenbank für die Windowssuche an.
Ist der Computer im Leerlauf, durchsucht Windows die Festplatten nach neuen Dateien und fügt sie in die interne Datenbank ein. Die Suche wird dadurch schneller. In den erwähnten Optionen gibt es aber nur einen Button, mit dem die Datenbank neu aufgebaut werden kann.
Wir entdeckten noch ein paar weitere Neuzugänge in der Systemsteuerung, sie schienen uns aber nicht weiter wichtig. Darunter etwa "Solutions to Problems", eine Art Hilfefunktion oder "Portable Media Devices" ein Ordner für MP3-Player, der wahrscheinlich genauso unwichtig sein wird, wie in Windows XP "Scanner und Kameras".
Denn die Geräte liefern entweder eigene Software mit oder können mit dem Explorer geöffnet werden. Erneut versuchten wir die tollen Effekte von Vista zu aktivieren und durchstöberten die Menüs für die Bildschirmanzeige - nichts zu finden. Später entdeckte ich die nötige Zusatzsoftware auf der DVD. Die Installation brachte aber keine Änderungen der Darstellung.
Zwischenzeitlich hatte sich die Traube um den Vista-Bildschirm langsam aufgelöst und auch mein Kollege an der Maus schien genug zu haben. Er verabschiedete sich wieder und setzte seine Arbeit fort. Ich hingegen installierte daraufhin erstmal fleißig Software:
Jetzt wird ruminstalliert
Zuerst natürlich "XP Antispy" - nur so zum Spaß. Vielleicht würde das Tool ja etwas finden. Winamp und den RadioRipper hatte ich schon kurz nach der Vista-Installation aufgespielt und 7-Zip gehört sowieso auf jeden Rechner.
Hinzu kam noch "Microsoft .NET Framework", das für den Radioripper benötigt wurde. Außerdem die Softwarepakete für Grafik und Effekte, "Avalon" und "WinFX", sowie das Paket "Indigo" für Entwickler. Alle drei benötigten zusammen 433 Megabyte.
Dann der erste Neustart: Für das Herunterfahren benötigte Vista knapp 35 Sekunden, für das erneute Hochfahren mehr als eineinhalb Minuten! Ganz schön schwach für ein Windows, das angeblich in wenigen Sekunden hoch- und runterfahren kann.



Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 17 Beiträge
finden sich bei vista denn auch funktionen, die nicht von os x abgekupfert sind? irgendwas innovatives? für mich wird M$ immer mehr zur lachnummer.. peinlich peinlich.
wäääks vista ich bleib bei linux
Dann doch lieber Linux! Windoof hat so viele Fehler ich werd demnächst wechseln. Linux müsste viel mehr unterstützt werden!
wä Linux iiiiiiiiiii da lade ich lieber was bei e-mule runder!
Also ich finde den Bericht nicht besonders gut! Hab aber auch keine lust das weiter zu erläutern... Und vorstellen kann ich mir das auch kaum richtig gut arbeiten zu können mit 500 mb im...