Zwischen Powerpoint und Playstation: Viewsonic PJ552 im Test

Fazit

Dank Keystone-Korrektur lässt sich die Projektion an unterschiedliche Raumgegebenheiten anpassen. Ebenfalls lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbwerte nachkorrigieren. Außerdem kann das Bild, etwa für die Rückprojektion, gedreht und gespiegelt werden. Ein Druck auf die Fernbedienung und das Bild friert ein - besonders praktisch bei Präsentationen.

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Viewsonic PJ552

Der Viewsonic PJ552 ist wirklich für beide Welten brauchbar, macht im Büro und im Wohnzimmer eine gute Figur. Die Installation und die Bedienung dürften niemanden überfordern. Einziger Wermutstropfen für Film-Freaks dürfte die Auflösung sein. Zwar kann der PJ552 mit HDTV-Signalen umgehen. Nativ unterstützt er High Definition mit 1024 x 768 Pixeln aber nicht.

Viewsonic PJ552
TypLCD-Projektor
AuflösungXGA, 1.024 x 768 / HDTV-Unterstützung
Projektionsgröße0,76 m x 7,62 m (Diagonale)
Projektionsdistanz0,89 m bis 11 m
Helligkeit1.500 ANSI-Lumen
Lebensdauer der LampeCirca 4.000 Stunden
Kosten einer Ersatz-LampeMindestens 380 Euro
Kontrast400:1
Seitenverhältnis4:3 (nativ) / 16:9
AnschlüsseRGB-In, RGB-Out, , Component-Video, S-Video, Composite-Video, RS-232, USB
StraßenpreisCirca 900 Euro, inklusive einer dreijährigen Garantie mit Lieferung eines Ersatz-Gerätes
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