Leisere, langlebigere und kühlere Rechner mit wenig Aufwand

Untertakten: PC-Tuning mal anders

PC, Geldbeutel und Nerven zu schonen ist oft nur ein paar Mausklicks entfernt. Netzwelt zeigt, wie es geht. Während das Übertakten zwar mehr Leistung bringt, aber neben der Hardware oft auch die Ohrmuscheln malträtiert, hat auch der Schritt in die andere Richtung seine Vorzüge.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vergleich der Extreme: Gaming-Maschine gegen Büro-PC
  2. 2Grafikkarte untertakten
  3. 3Holzhammer-Methode
  4. 4Sparmeister Büro-PC
  5. 5Die Stromrechnung

Untertakten steigert nicht bloß die Lebenserwartung des Rechners. Denn gleichzeitig sinkt die Temperatur der Hardware und die oft lauten Lüfter können leiser drehen. Außerdem spart man bei der Stromrechnung bares Geld. Welche Möglichkeiten es gibt und welche Maßnahmen wirklich etwas taugen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Vergleich der Extreme: Gaming-Maschine gegen Büro-PC

Grafikkarte untertakten

Holzhammer-Methode

Schluckspecht Spiele-PC

Sparmeister Büro-PC

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Die Stromrechnung

Vergleich der Extreme: Gaming-Maschine gegen Büro-PC

Um ein möglichst breites Spektrum abzudecken, prüft netzwelt zwei PCs miteinander, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: in der einen Ecke der Tarox Modula Extreme 8000 V2, ein absoluter Hochleistungsrechner für 4.000 Euro, in der anderen ein schnuckliger Mini-PC für den Büroeinsatz für nicht mehr als 500 Euro. Wie so oft liegt die Wahrheit beziehungsweise der eigene Rechner irgendwo dazwischen.

Fest steht, dass sich niemand einen High-End-Rechner mit Dual-Core-Prozessor, zwei Grafikkarten und vier Festplatten zum Strom sparen zulegt, sondern um damit zu spielen. Mit einfach Mitteln ist es aber dennoch möglich, beides unter einen Hut zu bringen - und dafür muss man nicht einmal Experte sein. Mehr als Tastatur, Maus und ein wenig Experimentierfreude braucht es dazu nicht.

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Grafikkarte untertakten

Ganz im Gegensatz zum Prozessor lässt sich eine Grafikkarte heutzutage bedeutend leichter über- und untertakten. Wir demonstrieren es an einem grafischen Doppeldecker mit gleich zwei 3D-Boliden mit Nvidias GeForce 7800 GTX. Zuerst schalten wir die so genannten Coolbits im aktuellen Treiber frei, das funktioniert zum Beispiel mit Tuning-Tools wie PowerStrip oder RivaTuner. Wer keine zusätzlichen Programme installieren möchte, kann sich übers Internet auch eine nur wenige Kilobyte große Datei namens "coolbits_forceware.reg" aus möglichst zuverlässiger Quelle herunterladen und ausführen.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Zu Hause habe ich meine X850 XT PE bei 2D auch auf 150/225 MHz untertaktet, damit wird sie kaum wärmer als 30 °C. Die Omega-Treiber sind klasse, was anderes kommt mir auch nicht auf den Rechner. Allerdings stelle...

ich mach das schon seit monaten, aber eher aus lautstärkegründe. ich denke mir einfach, je geringer der takt, desto weniger warm wird die grafikkarte, desto leiser dreht der lüfter - mein AMD64 läuft sowieso mit...

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