S-PVA-Flachbildschirm mit 20 Zoll und vielen Möglichkeiten
Allround-Mattscheibe: Dell UltraSharp 2007FP im Test
Einen 19- und 20-Zoll-Flachbildschirm trennt weit mehr als bloß ein paar Zentimeter zusätzliche Bildfläche. Denn die größere Diagonale bringt gleichzeitig eine deutlich höhere Auflösung mit sich. Und die ist vor allem für diejenigen interessant, die am PC viel Platz zum Austoben brauchen oder ihre High-End-Hardware beim Spielen einmal richtig auslasten wollen. Ein Fall für den neuen UltraSharp 2007FP aus dem Hause Dell.
Inhaltsverzeichnis
- 1Inhalt
- 2S-PVA auf dem Vormarsch
- 3Vorbildliche Verstellbarkeit
- 4Digital bevorzugt
- 5Reflexionsfrei und tolerant
- 6Spiel und Spaß
- 7Wertung
Wie die bereits von netzwelt getesteten Riesenmattscheiben 3007WFP und 2407WFP spricht auch der 2007FP Dells aktuelle Design-Sprache: schlanker Standfuß, schwarzer Bildschirmrand und silberne Akzente. Neben der Größe besteht der grundlegende Unterschied in dem Seitenverhältnis, das beim vorliegenden Modell dem immer noch sehr beliebten und weit verbreiteten 4:3-Format entspricht. Mit seiner Auflösung von 1.600 x 1.200 bringt er es somit auf deutlich mehr Bildpunkte als ein 20-zölliges Widescreen-Display mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten.
Inhalt
S-PVA auf dem Vormarsch
Wo PVA draufsteht, ist Samsung drin. Der weltweit größte Halbleiterhersteller aus Korea hat seine LCD-Technologie weiterentwickelt und bringt mit Super-PVA jetzt noch bessere Bildqualität und niedrigere Reaktionszeiten auf den Schirm. S-PVA steckt aber nicht nur in den eigenen Flachbildschirmen wie dem SyncMaster 215TW, sondern auch in immer Monitoren anderer Hersteller wie Eizo, Fujitsu Siemens und - wie in diesem Fall - Dell. Auch der erst kürzlich von netzwelt getestete 24-Zöller 2407WFP basiert auf S-PVA.
Zu den ansehnlichen Eckdaten des UltraSharp 2007FP gehören ein Kontrast von 800:1, eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter sowie eine Reaktionszeit von 16 Millisekunden. Abgesehen von Component-Schnittstelle, HDCP-Unterstützung und Kartenleser ist er ebenso gut bestückt wie der größere Breitbild-Bruder 2407WFP - DVI, Analog-Anschluss, S-Video, Composite, vier USB-Ports und vielfältige Verstellmöglichkeiten.
Vorbildliche Verstellbarkeit
Je nach Einsatzgebiet können neben der Bildqualität auch die Verstellmöglichkeiten eines Flachbildschirms eine große Rolle spielen. Der 2007FP kann geneigt, erhöht, geschwenkt und dank Pivot-Funktion sogar ins Hochformat gedreht und somit perfekt auf die persönlichen Betrachter-Bedürfnisse abgestimmt werden. Bei Bedarf und anschließendem Knopfdruck lässt sich der Standfuß einfach entfernen und durch eine VESA-Wandhalterung ersetzen.
Links zum Thema
- Aktuelle Flachbildschirm-Tests und -Infos auf netzwelt
- Vergleichstest: Iiyama ProLite E511S vs. ProLite E481S
- Sony SDM-S205K im Test
- Dell UltraSharp 2005FPW im Test
- NEC MultiSync LCD2080UXi im Test
