Panasonics Einsteigerkamera im netzwelt-Test
Panasonic Lumix DMC-LS3: Der Riese im Billigsegment
Im netzwelt-Test findet sich mit der Lumix DMC-LS3 diesmal eine kompakte Einsteigerkamera von Panasonic wieder. Fünf-Megapixel-Auflösung, Dreifach-Zoomoptik, optischer Bildstabilisator und schnelle Reaktionseigenschaften sind die Markenzeichen des Einsteigermodells der Lumixserie. Der Testbericht verrät Stärken und Schwächen der Kompaktkamera.
Inhaltsverzeichnis
- 1Erster Eindruck - Design
- 2Technik
- 3Einstellungen
- 4Fotografieren (Praxis)
- 5Fazit
- 6Testbilder
Die Suche nach einer leistungsstarken Einsteigerkamera im unteren Preissegment gestaltet sich zunehmend schwierig. Viele Discount-Hersteller preisen sich mit aberwitzigen Pixelwerten zu Tiefstpreisen, die Qualität dieser Kameras bleibt jedoch meistens auf der Strecke. Netzwelt begab sich deshalb für Sie auf die Jagd nach einer anspruchsvollen Einsteigerkamera und wurde bei Panasonic fündig. Die Fünf-Megapixel-Kamera Lumix DMC-LS3 erweckte für einen Preis von unter 200 Euro unsere Aufmerksamkeit.
Inhalt
Erster Eindruck - Design
Auf den ersten Blick wirkt die Lumix LS3 ein wenig globig, gehört sie doch mit den Maßen von 11,1 x 5,4 x 3,1 Zentimetern nicht zu den kleinsten ihrer Klasse. Die Rückseite der Kamera wird von einem hervorstehendem 2,0 Zoll-TFT-Farbbilschirm dominiert. Rechts vom Display findet sich ausreichend Platz für die Cursortasten. Auf der Oberseite befindet sich neben Ein- und Ausschalttaste, Auslöser, Zoomwippe und der Taste für den optischen Bildstabilisator auch das Modus-Scrollrad.
Es stellt sich die Frage, warum man das Scrollrad nicht auf der Rückseite der Kamera platziert hat, da oberhalb der Cursortasten genügend Platz für eine eventuelle Unterbringung vorhanden wäre. Bei unsachtem Umgang mit der LS3, sei es beim Transport in der Hosen- oder Handtasche, kann das Scrollrad schnell verstellt oder beschädigt werden. Generell macht die Lumix in ihrem Alukleid einen robusten Eindruck und bietet mit einem praktischen Fingerknauf auf der Vorderseite Stabilität beim Fotografieren mit einer Hand.
Technik
In Sachen Technik dürfte dem Lumixeinsteigermodell in der Kategorie der unteren Preisklasse so schnell keiner das Wasser reichen. Fünf Megapixel effektive Auflösung (2.560 x 1.920 Pixel), Dreifach-Zoomoptik bei einer Brennweite von 35 - 105 mm (Kleinbild), eingebauter optischer Bildstabilisator und Venus Engine Plus Signalprozessor - verantwortlich für schnelle Scharfstellzeiten und kurze Auslöseverzögerung (0,009 Sekunden) - sind keineswegs als Standard anzusehen. Die Stromversorgung erhält die Lumix durch zwei AA/Mignon-Zellen, die für rund 250 Bilder ausreichen.

Meine Kamera hat 2 Nachteile: 1. Die Kamera saugt die Batterien schneller leer als man frische nachkaufen kann. 2. Die Auslöseverzögerung von 1-2 sec ist absolut destruktiv!
Kamera läßt keine Wünsche für normal gute Fotos offen
Hallo, ich besitze die Kamera seit 2 Wochen und habe mittlerweile etlichen Funktionen getestet. Mit sehr guten Ergebnissen !!!
Habe sie seit 1 Woche und bin noch in der Probierphase, aber bis jetzt kann ich nur sogen super Sache. Verständliche Informationen, super Bilder!!!!!
ja, habe mir auch die lumix angeschaft und bin sehr zufrieden, sie hat alles was mann als normalo-fotografierer benötigt, zu einem vernünftigen preis