Muss ein neuer PC her?
Windows Vista: Welches System ist geeignet?
Nach Jahren des Wartens legt sich Microsoft in Sachen Vista jetzt endlich ins Zeug: Erst wurde ein Veröffentlichungstermin genannt, dann die Hardware-Ausstattung. Der neueste Streich: Ein Tool, das den Rechner auf Kompatibilität mit Vista prüft. Solch ein Programm gab es bereits im Rahmen der Veröffentlichung von Windows XP. Doch welche Rechner sind eigentlich Vista-fähig?
Inhaltsverzeichnis
- 1Die Beta-Lösung
- 2Wer braucht was?
- 3Früher war alles... gleich
- 4Premium: Nur für Windows, nicht für Power-User
Im Rahmen von Microsofts "Get Ready"-Kampagne möchte der Software-Hersteller es Vista-Umsteigern leicht machen. Natürlich dient die Kampagne auch dem allgemeinen Hype, frei nach dem Motto: "Wir sind so weit mit Vista, dass die Systemanforderungen feststehen." In Microsoft-Sprache also fast fertig, weshalb es auch den "Windows Vista Upgrade Advisor" gibt. Das Tool "kann auf Ihrem Windows XP-Computer ausgeführt werden, um herauszufinden, ob er für ein Upgrade auf Windows Vista bereit ist."
Die Beta-Lösung
Microsoft wäre jedoch nicht Microsoft, wenn es sich bei dem Tool nicht um eine Beta handeln würde: Der neueste Trick der Software-Hersteller, um sich aus der Haftung für ihre Produkte stehlen. Eine Beta wird auf eigene Gefahr ausprobiert, und wenn die Beta den Rechner ins Nirwana schießt, kann sich der Hersteller mit der Beta-Warnung aus der Affäre ziehen. Apple macht es mit BootCamp genauso, aber keine Sorge, der Upgrade-Advisor entpuppte sich als zuverlässig.
Doch was leistet der Windows Vista Upgrade Advisor? Er testet den Rechner auf Kompatibilität zu Windows Vista und erstellt einen entsprechenden, "leicht verständlichen" Report. Sollte der Rechner nicht ganz die Spezifikationen erfüllen, gibt der Upgrade Advisor Hilfestellung, wie der Rechner Vista-Ready gemacht werden kann. Künftig soll das Tool noch um Funktionen erweitert werden. So testet der Upgrade-Helfer zurzeit nur die Hardware des PCs. Künftige Versionen sollen auch die Software auf Kompatibilität prüfen können.
Wer braucht was?
Doch welche Rechner sind nun für Windows Vista geeignet? Microsoft unterteilt die PC-Infrastruktur in drei PC-Klassen: "Windows Vista Premium Ready PCs", "Windows Vista Capable PCs" und Rechner, auf denen Windows Vista schlecht oder überhaupt nicht läuft. Bei Letzteren dürfte es sich im weitesten Sinne um alle PCs handeln, die vor der Jahrtausendwende gebaut worden sind, denn Microsoft verlangt für einen Capable-PC mindestens einen Prozessor mit 800 Megahertz und 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Außerdem sollte eine DirectX9-kompatible Grafikkarte eingebaut sein. Natürlich, so schreibt Microsoft, ist auf solchen Rechnern die Nutzung der Aero-Oberfläche nicht möglich.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 16 Beiträge
Nunja.. Vista FInal ist ja schon ne ganze Zeit lang draußen... aber was ich so höre soll es immernoch nicht wirklich zu 100% laufen... nen Kumpel hat sich nen Nagelneues Notebook mit Vista Home Premium...
es gibt sogar noch mehr betriebssysteme als Linux, es wird aber immer nur Linux genannt boykutiert Linux und kauft euch MAC Rechner.
Wer braucht eigentlich Windows Vista??? Höchstens Bill Gates für sein Konto. XP war / ist das erste ziemlich stabile Windows OS, wer braucht also den ganzen Vista-Schnickschnack wie AERO, noch dazu bei den...
Hallo an alle .. ja das ist teuer aber nicht vergessen wir hatten ja am anfang für Windows XP Pro auch 400 Hallo an alle .. ja das ist teuer aber nicht vergessen wir hatten ja am Anfang für Windows XP Pro...
oh ein ganz wichtiger... hab schon die final...