Leistungsfähiges MacBook in der Light-Version

Notebook: Apple stellt Low-Cost-MacBook vor

Apple setzt voll auf die Intel-Produktlinie. Der neueste Spross der Intel-Mac-Familie heißt MacBook, ohne den "Pro"-Zusatz, und verfügt über zahlreiche Features der Pro-Linie - bei einem wesentlich geringeren Preis. Da lacht das Herz des Apple-Fans, denn der Nachfolger der populären iBook-Linie ist nicht nur im klassischen Apple-weiß, sondern auch in schwarz erhältlich.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Schnelle Prozessoren
  2. 2Riesiger Mehrwert - geringe Preiserhöhung
  3. 3Schwarz, breit, stark, 160 Euro teurer
  4. 4Pfui: Spiegelnde Displays

Schwarz, breit, stark, das sind die Attribute, die perfekt auf die Spitzenversion des neuen MacBooks zutreffen. Statt der 12- und 14-Zoll-Linie mit einer Bildschirm-Auflösung von 1024 x 768 Pixeln gibt es jetzt nur noch eine Variante mit einem 13,3-Zoll-Breitbildschirm mit 1280 x 800 Pixeln. Diese ist in drei Ausführungen erhältlich. Das Spitzenmodell ist in schickem Schwarz für 1479,- Euro erhältlich.

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Schnelle Prozessoren

Alle drei MacBook-Modelle verfügen über einen Intel Core Duo-Prozessor. In der kleinsten Ausstattung taktet der mit braven 1,83 Gigahertz, die beiden teureren Linien arbeiten mit einem Intel Core Duo-Prozessor mit 2,0 Gigahertz. Alle drei Modelle werden ab Werk mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher ausgeliefert, der bis zwei Gigabyte erweitert werden kann. Die Kapazität der schnellen Festplatten mit 5400 U/min beträgt zwischen 60 und 80 Gigabyte, kann aber bei Bedarf auf bis zu 120 Gigabyte erweitert werden. Hinzu kommen Apple Remote und die obligatorische iSight-Videokamera.

Bis auf die kleineren Festplatten und Prozessoren, das Kunststoff-Gehäuse und die kleineren Bildschirme unterscheidet die "kleinen" MacBooks nicht viel von der MacBook Pro-Linie: Genau wie die großen und ganz anders als die alten iBooks unterstützen die MacBooks endlich den Dual-Screen-Modus und besitzen einen DVI-Aus- und einen Audio-Eingang sowie Gigabit Ethernet. Bluetooth 2.0, WLAN mit 54 MBit, Trackpad mit Blätter-Funktion und waren bereits in den iBooks Standard, genau wie der fehlende Slot für PCMCIA, beziehungsweise Express-Cards.

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Riesiger Mehrwert - geringe Preiserhöhung

Apple hat sich mit den neuen MacBooks tatsächlich ordentlich ins Zeug gelegt, der Mehrwert zu den alten iBooks ist massiv, und das bei nur einer geringen Preissteigerung von rund 50 Euro. Da fällt auch kaum ins Gewicht, dass die günstigste MacBook-Variante nur über ein Combo- und kein Superdrive verfügt. Ebenfalls nebensächlich: Die Bestückung beider RAM-Slots mit jeweils einem 256er-RAM-Riegel. Besser wäre natürlich ein einzelner 512er-Riegel gewesen, doch dann wäre der Preis kaum zu halten gewesen.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Apple MacBook hier.

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Beiträgeinsgesamt 7 Beiträge

Zitat: Der Preisvorteil bei zwei einzelnen 256 Riegeln zu einem 512er ist marginal. Der Grund für diese Austattung ist ganz einfach, dass der Intel Chipsatz dafür optimiert ist beide Riegel...

Du hättest vielleicht mal auf das hohe Gewicht eingehen können...

schau dir mal andere, vergleichbare 12-13" laptops an. die sind um einiges teurer. ich hab eins dieser teil, die nicht von apple stammen. hab dafür etwas mehr hingelegt. aber das problem an dem macbook ist das...

kann mir bitte jemand erklaeren, was an 13xx Euro low cost ist ?

"Die Bestückung beider RAM-Slots mit jeweils einem 256er-RAM-Riegel. Besser wäre natürlich die Bestückung mit einem einzelnen 512er-Riegel gewesen, doch dann wäre der Preis kaum zu halten gewesen." ...

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