Ein Logo erstellen im Handumdrehen
GIMPshop: Arbeiten mit Pfaden
In Teil 3 der netzwelt-Serie zur Einführung in die Fotobearbeitung am Beispiel von GIMPshop wollen wir uns mit dem Thema Pfade auseinandersetzen. Pfade werden in der Regel dazu genutzt, um Umrisse von Objekten zu skalieren. In dem folgenden Tutorial erfahren Sie Wissenswertes über Bézierkurven und wie mit Hilfe der Pfadwerkzeuge ein Logo entsteht.
Inhaltsverzeichnis
- 1Arbeiten mit Pfaden - Pfaddialogfenster
- 2Arbeiten mit Pfaden
- 3Neue Ebene anlegen - Pfad in Auswahl konvertieren
- 4Aus dem Pfad wird ein Logo
- 5[Stroke Path]-Fenster und fertiges Logo im Bildfenster
Bevor wir uns explizit um das Arbeiten mit Pfaden kümmern, sollten wir kurz erklären, worauf das Pfadwerkzeug bei GIMPshop basiert. Und zwar handelt es sich, wie bei fast allen Grafikprogrammen, um Bézierkurven. Bézierkurven sind Kurvenverläufe, die durch zwei Stütz- und zwei Kontrollpunkte definiert sind. Entwickelt wurde die Bézierkurve in den Sechzigerjahren von dem Franzosen Pierre Étienne Bézier, der ihr auch ihren Namen verlieh. Bis heute eignen sich die Kurven in der sogenannten "Bernsteinform" am besten für den interaktiven Entwurf am Bildschirm.
Arbeiten mit Pfaden - Pfaddialogfenster
Arbeiten mit Pfaden
An einem Beispiel wollen wir Ihnen das Arbeiten mit Pfaden in GIMPshop vorstellen. In unserem Beispiel sehen Sie, wie ein Bildabschnitt von einem Pfad umschlossen wurde. Der Bildausschnitt soll daraufhin in ein Logo verwandelt werden. In der obigen Grafik wird neben den ersten Arbeitsschritten auch das Pfaddialogfenster erklärt.


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