Für alle, die auf iPods pfeifen: Creative Zen Vision M im Test

Abspielbare Formate und Hörtest

Besonders gut hat uns die Möglichkeit gefallen, die Datenbank nach Stichwörtern zu durchsuchen. Der Player blendet zu diesem Zweck eine virtuelle Tastatur ein. Zusätzlich lassen sich sowohl Lesezeichen als auch Wiedergabelisten erstellen. Letztere allerdings können nur über den Windows Media Player erstellt werden. Immerhin können einzelne Tracks aus der Datenbank im laufenden Betrieb einer On-the-Go-Liste hinzugefügt werden.

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Auf der Audioseite unterstützt unser scharzes Testmodell neben Musik mit der Endung MP3 auch WMA(DRM) und WAV. Begeisterungsrufe löst dies nicht aus. Immerhin eignet sich der Player dank DRM-Unterstützung zum Abspielen von Musik aus Download-Plattformen.

Der Hörtest bestätigt den bislang positiven Eindruck des Zen. Klar und prägnant transportiert der Player unsere Test-Songs über die mitgelieferten Kopfhörer ans Ohr. Allerdings zerhauen einige der acht voreingestellten Equalizer-Presets den guten Höreindruck.

Creative Zen Vision M - in vielen Farben

Verzerrungen und Übersteuerungen sind die Folge. Versöhnlich stimmt der frei definierbare Equalizer, an dem der Nutzer sich an fünf Bändern klanglich austoben darf. Bis auf ein Programm zur Anhebung der Bässe bietet der Vision keinerlei zusätzliche Effekte. An großen, geschlossenen Kopfhörern fehlt dem Player ein wenig die Puste, was sich an der maximalen Lautstärke bemerkbar macht.

Radio

Wer der Musik von der 30-Gigabyte-Platte überdrüssig wird, kann auch auf das integrierte Radio zurückgreifen. Dieses funktioniert allerdings nur, wenn Kopfhörer, die gleichzeitig als Antenne dienen, angeschlossen sind.

Weitere Informationen

Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Creative Zen Vision M. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Creative Zen Vision M. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.