Gut ausgestatteter Videoplayer mit Popcorn-Ambitionen
Für alle, die auf iPods pfeifen: Creative Zen Vision M im Test
Ein popcorntauglicher Video-Player mit brillantem Display und kompletter Ausstattung - das ist unser erster Eindruck vom Creative Zen Vision M. Wie sich der Player durch den Alltag schlägt, lesen Sie in diesem ausführlichen Testbericht.
Inhaltsverzeichnis
- 1Verarbeitung
- 2Ergonomie und Bedienung
- 3Abspielbare Formate und Hörtest
- 4Radio
- 5Foto und Video
- 6Fazit
Ein edles Stück MP3-Player ist den Machern von Creative mit dem Zen Vision M gelungen. Zwar vollständig aus Kunststoff gefertigt, hinterlässt der 6,2 x 10,4 x 2,0 Zentimeter große und 164 Gramm schwere Multi-Player einen hochwertigen Eindruck in der Hand. Satt und zufrieden gleiten die abgerundeten Ecken, die eine 30 Gigabyte große Festplatte beherbergen, bei Bedarf in die Hosentasche - die Abmessungen erlauben dies noch gerade so eben.
Abspielbare Formate und Hörtest
Verarbeitung
Aufpassen sollte man bei dieser Aktion aber schon. Die durchsichtige Plastikhaut ist nicht nur sehr anfällig für Fingerabdrücke. Schlüssel und andere scharfkantige Gegenstände verewigen sich genau so gerne auf der Oberfläche. Der Player ist zweigeteilt. Oben dominiert ein 2,5 Zoll großes Farbdisplay das Erscheinungsbild.
Die Anzeige mit einer Bildschirmdiagonalen von 6,5 Zentimetern stellt über 262.000 Farben dar, bei einer maximalen Auflösung von 320 x 240 Pixeln, und gefällt bereits auf den ersten Blick. Ausreichend hell, sehr kontraststark und mit einem großen Btrachtungswinkel gesegnet, bereitet der Blick auf den Zen große Freude.
Die untere Hälfte nimmt das Bedienfeld ein. Ohne berührungsempfindliche Steuerung geht im MP3-Player-Geschäft fast nichts mehr. Und so findet sich auch am Vision M ein mittiger Touchpad-Streifen, umzingelt von vier weiteren, beleuchteten Hardwaretasten. Diese sind bündig in das Gehäuse eingelassen, stehen also nicht vom übrigen Gehäuse-Teil hervor. Neben dem Touchpad sorgen zwei weitere Drücker für den Suchlauf und den Titelsprung.
USB-, Strom- und A/V-Anschluss lagert Creative, ähnlich wie beim X5 von iAudio oder auch beim Video-iPod, auf einen externen Adapter aus. Eine nicht ganz so elegante Entscheidung. Denn geht dieser Adapter verloren, kann der Zen weder an den Computer angeschlossen noch mit Strom versorgt werden. Ein A/V-Kabel zur Foto-Anzeige an einem Fernseher gibt es nur optional. Zudem vermissen wir einen USB-Host-Anschluss sowie einen Line-In-Eingang.
Creative Zen Vison M
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Bild vergrößern Ober- und Unterseite des Zen Vision M - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Creative Zen Vision M - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Die Rückseite ist immer weiß, egal für welche Farbe man sich entscheidet - Bild 4 von 6
Bild vergrößern Fünf Farben stehen zur Auswahl - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Creative Zen Vision M - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Etwas dicker als der iPod ist der Zen schon geraten







Beiträge
insgesamt 10 Beiträgeeine tasche gibt es, aber edel? ich denke eher nicht.
Hallo hab mal ein paar Fragen zum Zen. 1. Bietet der Player eine Lesezeichen- und Resumfunktion? Ich hoere oft und viel Hoerbücher, zwischenzeitig möchte ich aber auch Musik hoeren. Bin ich da mit...
nix abwarten! gleich bei alternate bestellen ;) dort kriegst du ihn nur für 259 euro alsoich hab den vision m seit etwa nem halben jahr und bin immer noch voll begeistert, die audio/videoqualität ist...
Zitat: hm, kommt drauf an, mit kleinen flash-playern kanns auch schon ziemlih nervig werden beim sport (ich sag mal beim laufen), wenn der dauernd in der hosentasche hin und herhüpft, vergleichbar...
hm, kommt drauf an, mit kleinen flash-playern kanns auch schon ziemlih nervig werden beim sport (ich sag mal beim laufen), wenn der dauernd in der hosentasche hin und herhüpft, vergleichbar mit enem handy.