Dowload-to-own statt Video-on-demand
In2movies: Online-Filmhändler im Test
Dominik Schöneberg
Filesharing und Download-to-own - im Vergleich zu etablierten Video-on-Demand-Diensten bietet in2movies gleich zwei Besonderheiten: Zum einen tauschen die Kunden die Filmdateien über ein Peer-to-Peer-Netzwerk (P2P) und zum anderen dürfen sie die Videos nach dem Download nicht nur für kurze Zeit, sondern fristlos und beliebig oft anschauen. Netzwelt hat den neuen Dienst genauer unter die Lupe genommen.
Inhalt:
- Download-to-own statt Video-on-demand
- Aktuelle Blockbuster und zeitlose Klassiker
- Filme in DVD-Qualität ohne Extras
- DRM: Abspielbar auf drei Geräten
- P2P-Netzwerk: Maximale Downloadraten
- Belohnungspunkte für Dateiupload
- Bezahlen nur mit Firstgate
- Fazit: DVD vs. in2movies - Punktsieger steht fest
Legale Alternative als Mittel im Kampf gegen Online-Piraterie
Film-Bosse mögen keine Filesharer: Genau wie die Plattenfirmen machen auch die Hollywoodstudios Raubkopierer für sinkende Einnahmen an Ladentheken und Kinokassen verantwortlich. Bislang versuchten die Film-Studios vor allem durch verstärkte Strafverfolgung und Kampagnen wie "Raubkopierer sind Verbrecher" Filesharer einzuschüchtern und wieder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen. Offenbar will Warner Bros. Entertainment zeigen, dass es auch anders geht: "Legale und leicht bedienbare Alternativen zur Verfügung zu stellen, ist eines der effizientesten Mittel im Kampf gegen die Online-Piraterie", sagt Kevin Tsujihara, Chef der Warner Bros. Entertainment Group.
Gesagt, getan: Mit in2movies hat das Unternehmen eine Downloadplattform ins Leben gerufen, die wie die verhassten Filesharingnetzwerke auf Dateitausch per Peer-to-Peer setzt. Internetnutzer sollen hier aktuelle Filme wie "Harry Potter und der Feuerkelch" oder "Batman Begins" mit anderen Filmfans legal tauschen können - gegen Gebühr versteht sich.
Download-to-own statt Video-on-demand
Im Gegensatz zu Video-on-demand-Diensten (Vod) gilt bei in2movies das Download-to-own-Prinzip: Kunden können sich die Filme herunterladen und dann im Prinzip ihr Leben lang beliebig oft anschauen. Bei den etablierten Vod-Diensten von T-Online und Arcor dürfen Kunde dagegen für eine feste Gebühr die Filme nur für 24 Stunden anschauen.
in2movies
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Na das ist doch schonmal eine gute nachricht. Immerhin ist das der erste versuch, sowas wie iTunes auf den film-markt zu portieren. Und anscheinend mit (absehbarem) erfolg. Nun lassen wir mal noch ein paar filme hinzuwachsen und hoffen, dass sich die preis unter dvd-niveau einpegeln. Dann steh ich dem ding sehr aufgeschlossen gegenüber. Vielleicht könnte man ja noch was an den punkten machen. Also alle filme kosten gleichviel punkte und dass man - sagen wir - nur 8 mal den film hochladen muss.
Also FI: toitoitoi... macht was draus!
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