Die Kraft der zwei Kerne ab 799 Euro
Dual Core zum Kampfpreis: Dell Inspiron 6400 im Test
Ein Dual-Core-Notebook ab 799 Euro - gibt's nicht? Gibt es doch. Und zwar das aus der TV-Werbung bekannte Dell Inspiron 6400. In der mobilen Mittelklasse richtet es sich vor allem an die leistungshungrige Klientel, die weder zu viel ausgeben noch zu viel mit sich herumschleppen will. Bei netzwelt erfahren Sie, was der kleine Bruder des Inspiron 9400 so alles drauf hat.
Inhaltsverzeichnis
- 1Mittelschwer
- 2Verspiegelt
- 3Unaufdringlich
- 4Leistungsstark
- 5Unterhaltsam
- 6Preiswert
- 7Das Datenblatt zum Dell Inspiron 6400 finden Sie auf der nächsten Seite.
Am alles andere als aufregenden Design hat sich im Hause Dell nicht viel geändert: Das schlichte Silber und die weißen Ränder kennen netzwelt-Leser sowohl von dem Vorläufer Inspiron 6000 als auch den größeren 17-Zoll-Notebooks Inspiron 9300 und Inspiron 9400. Zu den auffälligsten Merkmalen gehören eine chromfarbene Knopfleiste zwischen den perforierten Lautsprecheröffnungen, Lüftungsschlitze links und rechts neben der Tastatur sowie zwei runde Schalter neben der beleuchteten Statusanzeige unter dem Display.
Inhalt
Mittelschwer
In der vorliegenden Variante werden aus den Mindestangaben von 799 Euro und 2,8 Kilogramm satte 1.200 Euro und 3,27 Kilogramm. Dieses Gewicht reiht sich nahtlos in die Riege der schwergewichtigen Breitbild-Notebooks mit 15,4 Zoll Bildfläche ein. Ähnlich viel bringen auch das S-4 m5500 von Alienware und Qosmio F20-161 von Toshiba auf die Waage. Zur gehobenen Ausstattung gehören ein Intel Core Duo T2300 mit 1,66 Gigahertz, ein Gigabyte Arbeits- und 80 Gigabyte Festplattenspeicher sowie ein Ati Mobility Radeon X1400 zur Spielebeschleunigung.
Wer besonders viel zu sehen bekommen will, greift zum knapp 75 Euro teureren UltraSharp-Display mit 1.680 x 1.050 statt 1.280 x 800 Bildpunkten, das auch bei diesem Test zum Einsatz kommt. Zwei weitere Klicks auf der ellenlangen Zubehörliste bescheren dem Inspiron 6400 eine Fernbedienung, einen stärkeren Akku und eine Abdeckung aus Lederimitat. Schon 38 Sekunden nach dem Auspacken und Betätigen des Einschaltknopfs lädt die Media Center Edition von Windows XP zum Loslegen ein.
Verspiegelt
Eigentlich sollten spiegelnde Bildschirme, Relikte aus der Vorherrschaft der Röhrenmonitore, längst der Vergangenheit angehören. Wo das Inspiron 6000 noch mit gutem Beispiel und reflexionsarmem Display voranging, fällt der Nachfolger Inspiron 6400 leider einer Modeerscheinung mit mehr als fragwürdigem Nutzen anheim. Diese verbirgt sich hier hinter der Bezeichnung TrueLife und verschlechtert die Lesbarkeit bei ungünstigem Lichteinfall beträchtlich. Doch Dell ist nicht der einzige Notebook-Hersteller mit mobilen Schminkspiegeln. Zu den Vorzügen des Widescreen-Displays gehören dafür Klarheit, gestochene Schärfe und hohe Plastizität.
Links zum Thema
- Dell Inspiron 6000 im Test
- Asus A6Vm und A6Ja im Test: Single gegen Dual Core
- Sony Vaio FE im Test
- Alienware S-4 m5500 im Test
- Toshiba Satellite A100-169 im Test

Hallo Khor, ich sage erst einmal Danke, für eine erste Reaktion. Wie ich ja schon erwähnt hatte, habe ich selber ein Inspiron 9400 mit der best möglichen Ausstattung in Gebrauch, in diesem ist auch...
Heiße zwar nicht Ben, aber ich antworte trotzdem mal. ;) Also RAM hat das Notebook auf jeden Fall genug. 2GB sind mehr als gut. Der Prozessor ist auch definitiv ausreichend. Der Rest gefällt auch soweit.
Hallo Ben, wie ich sehen konnte war der erste Beitrag zum DELL Inspiron 6400 von April 2006 und der bis jetzt letzte von Dezember 2006. Leider bin ich erst jetzt in dieses Forum gestoßen und nicht...
Zitat: Das Notebook soll laut Spec und Bestellbestätigung eine "256MB ATI® MOBILITY RADEON® X1400 Grafikkarte, PCI-Express x16" enthalten. Tatsächlich meldet mir das BIOS aber eine X1400 mit...
Hallo zusammen, habe mir das Inspiron 6400 in einer "für anspruchsvolle Anwender" Variante ;-)) - mit T7200 - geholt - und bin mittelprächtig zufrieden: Leistung scheint OK, Das WSXGA Ultrasharp (1680*1050)...