Für Klima- und Stereo-Anlagen: Logitech Harmony 895 im Test

Fazit

Die RF-Basisstation erweitert die Möglichkeiten der 895. Im Setup lässt sich auswählen, ob die Ansteuerung der einzelnen Komponenten direkt von der Harmony 895 oder indirekt über die RF-Station erfolgen soll. Ist dies der Fall, sendet die Fernbedienung zunächst per Funk einen Befehl an die Basis, diese wandelt es in ein Infrarot-Signal um und gibt es über die Infrarotaugen, die an das hintere Ende der Basis angeschlossen werden, an die Empfänger weiter. So ist auch ein Betrieb ohne direkten Sichtkontakt möglich, zum Beispiel wenn sich einzelne Komponenten hinter einer Schranktür verstecken.

Dank der Funkeigenschaften kann die 895 im Gegensatz zur 885 auch Teile der Haussteuerung, etwa das Ein- und Ausschalten von Beleuchtungssystemen, übernehmen. So einfach, wie es sich auf dem Papier anhört, ist dies jedoch nicht. So unterstützt Logitech bei Beleuchtungs-Systemen derzeit nur den Z-Wave-Standard, der hauptsächlich in den USA verbreitet ist.

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Logitech Harmony 895

Wie zahlreiche Forum-Postings zeigen, recht umfangreiche Beiträge zu diesem Thema gibt es zum Beispiel hier, funktioniert auch das Ansteuern von Funksteckdosen nicht immer reibungslos. Am wenigsten Probleme bei der Lichtsteuerung bereitet demnach der Light-Manager der Firma jbmedia in Kombination mit Funkschaltern von InterTechno.

Wer sich ein wenig mit der Logitech Harmony 895 auseinandersetzt, kann der Flut der verschiedensten Fernbedienungen Einhalt gebieten. Ganz ohne Kopfzerbrechen geht dies aber nicht. Vor allem bei der Einrichtung von Funk-Komponenten wird es kompliziert. Wenn erst einmal alles läuft, ist die Bedienung grenzenlos komfortabel. Vor allem das Ein- oder Ausschalten ganzer Gerätegruppen über die Activity-Funktion hat uns im Test sehr gut gefallen.

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