Kabellos, wieselflink und präzise
Einfach genial: Logitech MX 400 Performance Laser Mouse im Test
Manchmal liegt das Besondere in der Schlichtheit. So wie bei Logitechs neuer Laser-Maus MX 400 Performance - leicht, präzise und weitgehend schnörkellos. Entgegen dem Trend zu mehr Schnurlosigkeit besitzt sie ein zwei Meter langes Kabel ohne Funkverzögerung. Das spart Gewicht, denn schwere Batterien braucht sie deshalb nicht. Mit gerade mal 100 Gramm bringt sie sogar noch weniger auf die Waage als Logitechs Gamer-Maus G5.
Inhaltsverzeichnis
- 1Understatement pur
- 2Keine Mousepad-Probleme
- 3Geheimtipp für Gamer
Mit einem durchschnittlichen Straßenpreis von 35 Euro kostet die Logitech MX 400 Performance deutlich weniger als die verkabelte Gamer-Elite vom Schlage einer Razer Copperhead oder Logitech G5. Für eine verkabelte Maus mit Laser-Abtastung ist sie jedoch nicht gerade günstig, denn das unmittelbare Konkurrenz-Produkt von Microsoft, die Laser Mouse 6000, kostet gut zehn Euro weniger. Doch schließlich hat die MX 400 dafür auch eine Menge zu bieten.
Understatement pur
Schön schlicht: Die Optik der hochwertig verarbeiteten MX 400 zeichnet sich durch eine gelungene Mischung von Schwarz und Anthrazit aus, die links durch einen wellenförmig verlaufenden Silberstreifen getrennt wird. Schwungvoll gibt sich auch der Rest des Gehäuses, das mit gummierten Seiten für optimale Griffigkeit sorgt. Wie aus einem Guss wirkt die Oberschale, die nahtlos in die beiden Maustasten übergeht.
Neben der Form richten sich auch die zwei links platzierten Daumentasten in glänzendem Schwarz vornehmlich an Rechtshänder. Damit besitzt sie gegenüber den teuren Gamer-Mäusen G5 und G7 mit nur einer Daumentaste einen unschätzbaren Vorteil, da Internetsurfer hier sehr bequem zwischen mehreren Seiten hin- und herspringen können. Als i-Tüpfelchen komplettiert ein Vier-Wege-Mausrad die gute Grundausstattung.
Links zum Thema
- Gleite oder stirb: 27 Gamer-Mousepads im Vergleichstest
- Logitech G5 Laser Mouse im Test
- Razer Copperhead vs. Razer Diamondback
- Gamer-Mäuse von Logitech, Razer und Saitek im Vergleich
- Microsoft Laser Mouse 6000 im Test
- Der Mäuse-Macher: Razer-Chef Robert Krakoff im Interview

nach 3 jahren bilanz: die maus existiert noch und fristet derzeit ein dasein im schrank. funktionieren tut sie allerdings noch tadellos.
Zum Internetsurfen gibts nix besseres. Leider ist die erste Maus dieses Modells bereits nach 5 Monaten kaput gewesen, weil die Achse des Laufrades gebrochen war, obwohl ich diese als Taste kaum benutzt...
Ich hab die Maus. Ja ihr pc freaks ich braucht eh immers beste. Für meine zwecke reicht sie mir aus. so jetzt könnt ihr euch wieder um die kleinigkeiten streiten^^
Dito finde ich auch i bin cs|s spieler und komme mit der maus supa klar also ich finde den test super und die maus noch bessa also wenn manche nich mit einstellungen oda ihren spielen klar kommen liegt das nicht am...
Ich fand den Test informativ und kann die Ergebnisse bestätigen, die Maus funktioniert hervorragend und hat eine tolle Form.