Sparsames Spiele-Notebook? Alienware S-4 m5500 im Test
Spiele- und System-Leistung
Die Leistungsreserven eines Dual-Core-Notebooks für professionelle Software-Anwendungen und audiovisuelle Bearbeitung bietet das Alienware S-4 m5500 zwar nicht, doch Intels Pentium M macht mit zwei Gigahertz und einem Kern schon mächtig Dampf. Da fällt der fehlende Prozessorkern im Grunde gar nicht auf. Bei der Festplatten-Performance glänzt das S-4 m5500 mit dem bis dato besten Wert in der mobilen Mittelklasse - ein Verdienst des Momentus-Magnetspeichers von Seagate mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Der Boot-Vorgang ist bereits nach 39 Sekunden abgeschlossen.
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