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Sparsames Spiele-Notebook? Alienware S-4 m5500 im Test Flach verpackt: Zwei Gigahertz und schnelle Ati-Grafik

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Flach, leicht und langlebig - Prädikate, die nur auf die wenigsten Gamer-Notebooks zutreffen. Aber genau zu dieser Sorte soll das S-4 m5500 von Alienware zählen, das einen mobilen Pentium-Prozessor mit Atis Mobility Radeon X1600 und einer mittelgroßen Bildfläche von 15,4 Zoll vereint. Doch der eigentliche Clou verbirgt sich hinter einem unscheinbaren Schalter.

Flach, leicht und langlebig - Prädikate, die nur auf die wenigsten Gamer-Notebooks zutreffen. Aber genau zu dieser Sorte soll das S-4 m5500 von Alienware zählen, das einen mobilen Pentium-Prozessor mit Atis Mobility Radeon X1600 und einer mittelgroßen Bildfläche von 15,4 Zoll vereint. Doch der eigentliche Clou verbirgt sich hinter einem unscheinbaren Schalter.

Was es damit auf sich hat? Ganz einfach, der Schalter spart Strom. Und zwar indem er die leistungsfähige Ati-Grafik auf Intels langsamere, aber genügsamere Onboard-Grafik umstellt. Für alltägliche Büroarbeit reicht das allemal, und wenn es einmal schneller gehen soll, ist hohe 3D-Leistung nur einen Handgriff entfernt. Netzwelt sieht sich eine 2.000-Euro-Variante des Alienware S-4 m5500 genauer an.

Inhalt

Aufpolierter Außerirdischer

Verarbeitung

Bildqualität

Spitzenplatz beim Spielen

Spiele und Videos

Laufzeit und Lautstärke

Fazit

Technische Details

Aufpolierter Außerirdischer

Zu den auffälligsten Merkmalen der metallic-grauen Flunder gehört zweifellos der beleuchtete Alien-Schädel, obligatorisch für alle Geräte aus dem Hause Alienware. Auch die schwarzen, gummierten Griffflächen besitzen Wiedererkennungswert. Im Gegensatz zu den bisher getesteten Notebooks aus der amerikanischen Computerschmiede Sentia und S-4m 7700 ist der blauäugige Kopf nicht mehr in Schwarz, sondern in Silber gehalten. Außerdem bleibt nun auch der Firmenschriftzug im Dunkeln sichtbar.

Doch mindestens so auffällig, wie das S-4m 5500 von außen wirkt, so dezent ist dafür der Innenraum, der sich durch fast schon an Biederkeit grenzende Aufgeräumtheit auszeichnet. Abgesehen von vier silbernen Knöpfen und dem Touchpad, bietet sich dem Auge im näheren Umfeld der Tastatur kaum Abwechslung. Immerhin kann das Display mit verchromten Scharnieren, schwarzen Lautsprechergittern sowie einem Hochglanz-Logo aufwarten. Außerdem tragen blaue Statusleuchten am vorderen Rand ein wenig zur optischen Ehrenrettung bei.

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Benjamin Schnitzler
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