Kleiner PC, riesige Leistung

Power-Würfel für Gamer: Shuttle XPC P 2500G im Test

"Süß, der Kleine" - bis er richtig loslegt. Spätestens dann bleibt Spöttern die Häme im Halse stecken. Denn ein höheres Leistungsgewicht als der Shuttle P 2500G bietet kaum ein anderer Mini-PC auf dem Markt. Netzwelt sieht sich den rasenden Winzling genauer an und vergleicht ihn mit dem derzeit schnellsten Spiele-PC aus dem Hause Dell, dem Dimension XPS 600.

Shuttle XPC System P 2500G im Test - Shuttle XPC System P 2500G im Test
Shuttle XPC System P 2500G im Test

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Außen klein, innen ganz groß
  2. 2Leistung, Temperaturen und Stromverbrauch
  3. 3Fazit
  4. 4Technische Daten und Testergebnisse finden Sie auf der nächsten Seite
  5. 5Technische Daten und Testergebnisse

Wer sich im hauseigenen Konfigurator von Shuttle so richtig austobt und keine Rücksicht auf finanzielle Verluste nimmt, kommt auf einen happigen Gesamtwert von fast 3.400 Euro. Dafür hat es das XPC System P 2500G dann auch wirklich in sich: einen AMD Athlon 64 FX-60 mit zwei Prozessorkernen zu 2,6 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, eine Hochleistungsgrafikkarte mit Atis Radeon X1900 XT sowie 250 Gigabyte Platz auf der Platte.

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Außen klein, innen ganz groß

Schnell bei der Sache

Leistung, Temperaturen und Stromverbrauch

Fazit

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Technische Daten und Testergebnisse

Außen klein, innen ganz groß

Der für Gamer gemachte Würfel ist im Grunde ein ganz normaler PC, bloß viel, viel kleiner. Er ist so leicht und handlich, dass er sogar problemlos unter den Arm oder in die Reisetasche passt. Zu seinen bevorzugten Aufenthaltsorten zählt der Platz auf dem Schreibtisch - dort, wo ihn jeder sehen kann, am besten neben einem schicken Flachbildschirm. Zu seinem gepflegten Äußeren gehört eine blau-graue Front hinter Acrylglas, eine Außenhülle aus schwarzem Aluminium und etwas Chrom dazwischen.

Viel Platz bleibt im Innenraum nicht gerade, schließlich ist der P 2500G kaum größer als ein Schuhkarton für Größe 44. Neben der Grafikkarte bleibt bloß noch Platz für eine PCI-Express-Erweiterungskarte, aber die muss wegen eines Lüftergitters ohnehin draußen bleiben. Daneben gibt es nur zwei Steckplätze für den Arbeitsspeicher, die beim vorliegenden System bereits ausgeschöpft sind. Ein hinter einer Blende versteckter DVD-Brenner sowie eine Festplatte sind schon inklusive, ebenso wie integrierter 7.1-Sound und Gigabit-Netzwerkkarte.

An Kontaktarmut muss der Mini-PC trotz seines kleinen Wuchses nicht leiden. Bei Bedarf stehen sechs USB-Ports, zweimal Firewire sowie Anschlüsse für Kopfhörer, Mikrofon, S/PDIF, Line-in und Line-out bereit, außerdem ein praktischer Kartenleser für acht verschiedene Speichermedien. Wem eine Festplatte nicht reichen sollte, der kann immer noch zwei zusätzliche Magnetspeicher über dem optischen Laufwerk montieren.

Superwürfel für Gamer: Shuttle P 2500 G im Test

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

teuer ist er, der kleine, aber der macht auch richtig spass beim zocken... ;)

Naja, ein Presslufthammer nicht gerade, aber leiser könnte es schon sein. Aber das liegt zu einem großen Teil an der Grafikkarte, bzw. am Standardkühler von Ati.

Also für 3.400 Eurotze und dann noch laut wie 'n Presslufthammer... Nee, das muss nicht sein!! Für den Preis kann man dich wohl was Leiseres erwarten, oder?!

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