Portables: Die Hosentasche voller Software
Den USB-Stick vorbereiten und optimieren
Für die Wahl des richtigen USB-Sticks ist von Bedeutung, wie viele Portables Sie tatsächlich verwenden möchten. Für eine gute Grundausstattung inklusive Büro-Freeware und Abspiel-Programmen sollten Sie mindestens 400 Megabyte Platz reservieren. Bevor Sie die tragbaren Tools auf dem Stick installieren, sollten Sie ihn komplett leer machen und in das FAT32-Format formatieren./p>
Wenn der USB-Stick Dreh- und Angelpunkt Ihres IT-Alltags wird, ist auch Sicherheit ein wichtiges Thema. Die Lösung: Richten Sie sich mit dem kostenlosen TrueCrypt auf dem Stick einen versteckten und verschlüsselten Container ein. Darin landen alle Dokumente und Dateien, die vor fremden Augen geschützt sein sollen. Umfangreiche TrueCryt-Anleitungen auf netzwelt erklären, wie das funktioniert.
Ein kleines Tool kann Ihnen den Umgang mit Ihren Portables versüßen: Die Freeware PStart ist ein Schnellstarter, der auf Wunsch beim Einstecken des Sticks aufgerufen wird. Hier können Sie die installierten Portables als Verknüpfungen ablegen und so schnell und bequem Zugriff auf die tragbaren Programme erhalten.
Wegweiser: Nachteile von Portables
Eine Einschränkung werden Sie bei der Nutzung von Portables erdulden müssen: Die USB-Schnittstelle ist deutlich langsamer als die Festplatte, daher sind die Ladezeiten der Programme länger - speziell bei großen Suiten wie OpenOffice.org ist Geduld gefragt. Und auch im laufenden Betrieb geht nicht alles so schnell wie gewohnt, etwa wenn Sie speichern.
So angenehm die Tatsache auch sein mag, dass Portables keinerlei Informationen in die Registry schreiben, sie hat auch einen klares Manko: Der Computer weiß in den meisten Fällen auch nicht, dass ein bestimmtes Programm vorhanden ist. Beispiel: Beim Doppelklick auf eine Videodatei wird der PC diese nicht automatisch mit dem portablen VLC Player verknüpfen. Sie müssen also erst die jeweilige Freeware starten und von dort aus die Datei öffnen.
Am Ziel angekommen
Die Anwendungsbereiche für Portables sind breit gefächert: Ein USB-Stick - randvoll mit tragbarer Software - dient im Urlaub oder Internet-Café der Sicherheit. Bei Bekannten kann er zur Diagnose und Reparatur eines defekten Computers genutzt werden. Und in Beruf und Studium haben Sie zusätzlich zu den Dateien auch die passende Lieblings-Freeware dabei.

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Das im Artikel benannte Manko, dass durch Doppelklick die Standardanwendung des Gastcomputers gestartet wird und die Datei nicht wie gewünscht mit dem portablen Programm ausgeführt wird, wird durch das kleine...
Ich finde Portable Programme auch etwas sehr gutes da ich öfters an unterschliedlichen Computern arbeite. So kann ich meine wichtigen Programme immer mit nehmen. Hier habe ich beschrieben welche Portablen...
Ich finde die portablen Anwendungen sehr gut, auch wenn die Sachen lokal auf der Platte liegen. Der Vorteil liegt unter anderem darin, wenn ein mehrere Betriebssysteme wie XP und Vista laufen, kann man...
Ich finde die Möglichkeit meine Programme mit zunehmen auch sinnvoll, weiß aber nicht, ob ich dazu jeden USB-Stick benutzen kann. Deshalb möchte ich hier die Frage aufwerfen, ob es nötig ist einen USB-Stick mit...
Hallo zusammen, ich finde die Portable-Idee und diesen Artikel sehr spannend. Mir ist es leider nicht gelungen, den PDFCreator lauffähig zu machen. Er installiert sich doch auf dem...