Portables: Die Hosentasche voller Software

Der direkte Weg: Portables fertig aus dem Netz

Das ist praktisch, denn Fotos, Dokumente und Musik haben schon lange ihren Platz auf den Sticks gefunden. Dank Portables haben Sie jetzt nicht nur diese Dateien in der Hosentasche dabei, sondern auch die dazugehörige Abspiel-Software. Auf diese Weise werden Sie nahezu komplett unabhängig von dem Computer, an den Sie Ihren Stick anschließen - lediglich der USB-Port muss freigegeben sein.

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Wer nach tragbarer Software sucht, stößt höchstwahrscheinlich auf das Projekt PortableApps von John T. Haller. Dieser findige Programmierer hat sich Dutzende beliebter Freeware-Tools vorgenommen und spezielle Portable-Versionen erstellt. Zu diesen Programmen, die über einen speziellen Installer auf den Stick kopiert werden, gehören auch unverzichtbare Perlen, die seit Jahren ihren Stammplatz im Freeware-Komplett-Paket von netzwelt haben.

Wenn Sie sich also einen möglichst vollständigen USB-Stick mit Portables bestücken wollen, sollte dabei sein: Firefox, Thunderbird, OpenOffice.org, der Virenscanner ClamWin, VLC Player, 7-Zip, InfraRecorder zum Brennen von CDs/DVDs, der PDF-Betrachter Sumatra sowie das Bildbearbeitungs-Tool .

PortableApps
Der Traum tragbarer Software: PortableApps.com.

Kein absolutes Muss, aber eine sinnvolle Ergänzung der Portables-Kollektion sind der Multi-Protokoll-Client Pidgin, Passwort-Manager KeePass, CCleaner, der FTP-Client FileZilla und Audacity für den Audioschnitt. Filesharing-Freunde werden sich über eine tragbare Version von µTorrent freuen.

Der einfache Weg: Portables als exe-only

Richtig einfach wird es für Sie, wenn die Freeware als exe-only daherkommt: Das ist immer dann der Fall, wenn ein Programm nicht installiert werden muss, sondern per Doppelklick auf die exe-Datei direkt startet. Solch eine Software ist im Prinzip von sich aus schon ein Portable: Sie müssen nur die exe-Datei auf den USB-Stick kopieren.

Der Umweg: Portables selber basteln

Besteht die Wunsch-Freeware allerdings aus mehr als der exe-Datei und hat sich auch noch kein zweiter John T. Haller die Mühe gemacht, das Programm tragbar zu machen, sind Sie gefragt: Für den Privatgebrauch können Sie nämlich mit ein paar Kniffen eigene Portables basteln. Zwar ohne spezielle Startgrafik und andere Kosmetik wie bei den professionell erstellten Varianten - aber sie funktionieren in den meisten Fällen trotzdem.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 11 Beiträge

Das im Artikel benannte Manko, dass durch Doppelklick die Standardanwendung des Gastcomputers gestartet wird und die Datei nicht wie gewünscht mit dem portablen Programm ausgeführt wird, wird durch das kleine...

Ich finde Portable Programme auch etwas sehr gutes da ich öfters an unterschliedlichen Computern arbeite. So kann ich meine wichtigen Programme immer mit nehmen. Hier habe ich beschrieben welche Portablen...

Ich finde die portablen Anwendungen sehr gut, auch wenn die Sachen lokal auf der Platte liegen. Der Vorteil liegt unter anderem darin, wenn ein mehrere Betriebssysteme wie XP und Vista laufen, kann man...

Ich finde die Möglichkeit meine Programme mit zunehmen auch sinnvoll, weiß aber nicht, ob ich dazu jeden USB-Stick benutzen kann. Deshalb möchte ich hier die Frage aufwerfen, ob es nötig ist einen USB-Stick mit...

Hallo zusammen, ich finde die Portable-Idee und diesen Artikel sehr spannend. Mir ist es leider nicht gelungen, den PDFCreator lauffähig zu machen. Er installiert sich doch auf dem...

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