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Google kauft Ressourcen in Israel
Eine erste KMZ-Datei zeigt das Epizentrum des Bebens vom 18. April. Es liegt rund vier Kilometer von der Küste San Franciscos entfernt. Eine weitere Datei zeigt seismologische Daten aus der ganzen Welt, die dokumentieren, wie unser ganzer Planet in Schwingungen versetzt wurde. Selbst in Tokio wurde das Beben deutlich registriert. Sogar in Potsdam wurde es aufgezeichnet.
Weiter geht die Tour mit einem Flug über den fast 300 Kilometer langen Riss entlang des Sankt Andreas-Grabens. In weniger als zwei Minuten hat sich der Riss entlang der Westküste ausgebreitet. Mit circa 13000 Kilometern raste der Bruch unter San Francisco hinweg und richte dabei eine unglaubliche Zerstörung an. Diesen Flug gibt es sowohl als KMZ-Datei für Google-Earth als auch als Quicktime-Video.
Das Highlight dieser geschichtlichen Tour bilden unzählige historische Fotos, die ebenfalls direkt aus Google Earth betrachtet werden können. Damit ist einmal mehr bewiesen, dass Google Earth auch eine lehrende Funktion übernimmt. Auf der Webseite der USGS gibt es noch weitere Informationen rund um das schwere Erdbeben von 1906.
Dabei handelt es sich um einen Suchalgorithmus, den ein israelischer Doktorand entwickelt hat. Ori Alon, der Entwickler, ist momentan an der Universität von New South Wales in Australien tätig. Beschäftigt ist der Mann in Mountain View bei Google selbst. Der Algorithmus soll in der Lage sein, die Suchergebnisse aus Google nach Themen zu sortieren. Eine Stellungnahme dazu lehnten alle Beteiligten ab.

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