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Google-Ticker: Gratis WiFi in Frisco - Neue Toolbar - Google Earthquake
Fabian Parusel
In Amerika herrscht derzeit ein richtiger WiFi-Boom. Rund 300 Städte befassen sich mit dieser neuen Technologie. Damit soll überall Breitbandinternet ermöglicht werden. Zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, auf der Arbeit, im Freibad und in jedem Café und Restaurant. In Deutschland glaubt man noch immer an UMTS und ein Wunder. Bislang schickt UMTS die Daten nicht gerade mit Hochgeschwindigkeit durch den Äther, eher mit verstaubter ISDN-Geschwindigkeit.
Neue Google-Toolbar verfügbar
Große Änderungen im Gegensatz zur Version eins der Google-Toolbar gibt es nicht, zumindest nicht äußerlich. Technisch hat sich mehr getan: Die neue Werzeugleiste hat einen Phishing-Filter erhalten und die Sucheingabe wurde verbessert. Für den Firefox ist es die zweite Version der Toolbar, für den Internet Explorer schon die vierte. Für Letzteren ist die Toolbar mittlerweile unverzichtbar, Firefox-Benutzer kennen die meisten Funktionen vom eigenen Browser.
So verdoppeln sich für den Firefox-Benutzer zwei Funktionen. Die Suchmaske findet sich in der Toolbar und der eigenen Leiste des Firefox und auch die neue Abo-Funktion für RSS-Feeds taucht doppelt auf, sie wird ebenfalls auch schon vom Browser bereitgestellt. Es gibt aber auch sehr nützliche neue Funktionen: So lassen sich auf Knopfdruck Suchbegriffe auf einer Webseite farblich markieren.
Die Page-Rank-Anzeige findet sich natürlich auch in der neuen Leiste wieder und verrät, mit welchem Rang die gerade geöffnete Seite bei Google gelistet wird. Neu ist auch ein Knopf, der direkt zum neuen News-Portal von Google führt. Dort werden aktuelle Nachrichten aus allen Ressorts angezeigt. Diese stammen von unterschiedlichen deutschen und internationalen Online-Nachrichtendiensten.
1906er Erdbeben in Google Earth aufgearbeitet
Es sind beinahe 100 Jahre vergangen seitdem ein fürchterliches Erdbeben San Francisco heimsuchte. Anlässlich des bevorstehenden 100. Jahrestages dieses Ereignisses bereitete die geologische Abteilung des US-Innenministeriums (USGS) einige Daten der Katastrophe für Google Earth auf. So erhält der Besucher der Website viele Informationen rund um das Jahrhundertbeben.
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