Günstiges und einfach gestricktes Navi: Yakumo EazyGo im Test

Fazit und technische Daten

Trotz ausklappbarem GPS-Empfänger hat der EazyGo, wie andere zuvor getestete Geräte auch, in engen Häuserschluchten von Großstädten oft Probleme Satellitenkontakt zu finden. Nützliche Zusatzoptionen, etwa die Suche nach der nächsten U-Bahnstation, werden durch extrem lange Berechnungszeiten vermiest.

Werbung

Ein durchaus gutes und faires Angebot. Wer nach einer günstigen und einfach zu bedienenden Navigations-Lösung fürs Auto sucht, ist mit dem Yakumo EazyGo bestens bedient. Alles drin, alles dran. Mit zeitraubenden PC-Konfigurationen muss sich zum Glück niemand herumplagen. Dafür ist der EazyGo auch nur ein reiner Navigator und kein multifunktionaler Organizer.

Der Lieferumfang umfasst neben dem EazyGo noch das Befestigungs-Kit für die Windschutzscheibe, einen Bedienstift, Kartenmaterial von Deutschland auf CD und Speicherkarte, Netzteil sowie KFZ-Ladekabel und ein USB-Kabel.

Technische Daten

Yakumo EazyGo
SystemSamsung S3C2410A / 266 MHz / 32 MB ROM / 64 MB RAM / Windows CE.NET 4.2
Display3,5 Zoll großes, berührungsempfindliches TFT-LCD / 64.000 Farben / 320 x 240 Pixel Auflösung
Abmessungen (BxHxL)131 × 74 × 18 Millimeter/ 190 Gramm mit Batterie
ErweiterungssteckplätzeSchacht für SD-Karten
AudioEingebauter Mono-Lautsprecher / 3,5 Millimter großer Anschluss für Kopfhörer
VerbindungGPS (klappbare Antenne, 12 Kanal SIRF II), USB
Energieversorgungfest installierter Lithium-Ionen-Akku / Bei eingeschaltetem GPS etwa 3 Stunden Laufzeit
Mitgeliefertes ZubehörBefestigungs-Kit, Software-CD, SD-Speicherkarte, USB-Kabel, Netzteil, KFZ-Ladekabel