netzwelt auf die Ohren
Podcast: Walkman-Handy W810i
Christian Rentrop
Walkman-Handys - die neuen Sterne am Himmel der Unterhaltungsindustrie? Redakteur Michael Knott erklärt im netzwelt-Podcast vom 11. April 2006, welche Vorzüge diese Geräte haben. Zu diesem Zweck hat er das Walkman-Handy W810i von SonyEricsson einmal genauer unter die Lupe genommen. Sein Fazit und ein Ausblick in die Zukunft, das alles im netzwelt-Podcast.
Haben Sie Kritik und Verbesserungsvorschläge, schreiben Sie uns einfach eine Mail an podcast@netzwelt.de.
Ein MP3-Player, ein Internet-Anschluss und ein Podcatcher - mehr braucht man nicht, um einen Podcast zu empfangen. Ein solcher Podcatcher ist zum Beispiel Songbird, das ist Radio auf dem MP3-Player, Broadcasting für den iPod. Und das ohne Radio: Die Sendungen werden als normale MP3s auf den Rechner bzw. MP3-Player geladen.
Der Podcatcher funktioniert ähnlich wie ein RSS-Reader: Er schaut bei der RSS-Adresse des Podcasts nach, ob es in der Liste der vom User angelegten Podcasts neue Dateien gibt und lädt diese dann herunter. Dabei wird normalerweise in einem Musik-Tool wie Songbird (Anleitung zum Podcast-Abonnieren) oder dem Windows Media Player eine Playlist angelegt. Die kann dann via Synchronisation auf den MP3-Player überspielt werden - völlig automatisch und so eingestellt, dass alte Casts direkt heraus fallen.
Der Podcast kann dann im Player gehört werden, ähnlich wie ein Hörbuch. Beliebt ist so etwas vor allem auf langen Bahnfahrten. Allerdings nur, wenn der Podcast hochwertig ist. Mehr zum Thema Podcasting und später auch ein Archiv mit älteren Podcasts finden Sie in unserem Podcasting-Special.
Den netzwelt-Podcast gibt es jetzt auch als Phonecast. Unter der Rufnummer 0931 663927 171 kann der Podcast von jedem beliebigen Telefon zum Festnetz-Tarif abgehört werden.
| Links zum Podcast | |
|---|---|
| Download als MP3 | netzwelt_2006-04-11_105.mp3 |
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Dies ist doch jetzt ein reiner Werbeartikel, passend zum Design der Seite. Wie viel habt Ihr von Sony Ericsson bekommen?
Korrekturen zum Podcast:
Das Vorgängermodell hieß W800i, nicht W800. das i kennzeichnet bei Se die europäischen Modelle des Herstellers.
Man sollte nicht ständig von Sony reden bei Sony Ericsson Handys, da dieses Geräte technisch Ericsson Plattform basiert sind und im wesentlichen die Lifestyle Elemente von Sony kommen. Sony Ericsson ist ein 50/50 Joint Venture von Sony und Ericsson.
Aktuelle Nokia Geräte haben in der Regel einen proprietären Pop Port Connector und nicht - wie im Artikel genannt - seit Ewigkeiten 3,5 Klinke.
Das K750i hat nicht ohne Absicht einen weniger funktionalen MP3 Player, dies ist ein Abgrenzungsmerkmal zum Walkman Lineup von SE. Hardwareseitig im technischen Sinne sind K750 und W800 identisch.
Die offizielle UVP liegt bei 449 EUR für freie Geräte.
Das T610 plastikmässig? Das kann ich lediglich für einen schlechten Witz halten. Im Gegensatz zum K750 sind hier sogar einige Teile aus Alu und die Verarbeitung ausgezeichnet.. Davon abgesehen ist das K750/W800 sehr knarzanfällig bedingt durch sehr dünne Cover, die Verarbeitung ist relativ schlecht.
Diese Meinung bezüglich der Verarbeitung wird auch durch die Bank weg in allen Foren bestätigt und ich hab sie persönlich auch so nachvollziehen können.
Wichtige Themen wie die Art der Files, die das Gerät supported, wurden gar nicht angesprochen. Nicht dass ich die nicht kennen würde, aber der normale Zuhörer könnte das schon missen, gerade in Bezug auf den Support von WMAs aus legalen Musiktauschbörsen. WMA supported das Gerät übrigens generell nicht.
Für weitere Ergänzungen habe ich gerade keinen bock mehr. ;)
uih, schau mal hier:
http://www.netzwelt.de/news/72652-alptraum-arcor-man-wird-immer.html
wenn du lange genug reload drückst, dann kommt ein arcor-banner. passt nicht so gut, aber die zahlen auch dafür.
das gleiche gilt natürlich für ebay, travelchannel, strato, debitel, sony, t-online, t-mobil, uni@home, congster, otto, cowon, simyo, eplus, klarmobil, aol und all die anderen werbekunden, die uns geld geben...
so ein quatsch. die werbung kommt von unserer agentur mediasquares und die hat nur ganz wenige richtlinien: keine erotikwerbung, so wenig popups wie möglich und so technikaffin wie möglich. wenn dann zu einem produktstart zeitgleich die werbekampagne und das produkt zum testen hierliegt, dann ist das wahrscheinlich eine strategie der unternehmen, die meist die testgeräte an redaktionen dann rausgehen, wenn die werbung läuft.
das machen die so, damit die produkte besser in erinnerung bleiben - und das hat ja bei dir offenbar gut geklappt.
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