Test: The Elder Scrolls IV - Oblivion

Oblivion sehen und staunen

Einschlägige Faktoren legen fest, wie man der Höllenbrut gegenübertritt. Zehn Rassen, darunter mehrere Elfenvertreter, Menschenkrieger, Orks sowie Wesen mit Raubtier- und Reptilieneinschlag, buhlen mit je einzigartigen Fähigkeiten um die Spielergunst. Einige sind stärker, andere weniger anfällig für bestimmte Attacken, wiederum andere können im Dunkeln besser sehen. Acht Hauptattribute und 20 vorgefertigte Klassen, die sich auf Wunsch frei variieren lassen, runden das Charaktersystem ab. Durch die Festlegung eines Sternzeichens erhält die Spielfigur den letzten Schliff. Dem akkordhaften Hochleveln des Charakters nehmen die Macher den Reiz, indem sie die Stärke der Gegner an die des Spielers anpassen. Ob dieses Prinzip der Gleichstellung die Motivation hemmt, entscheidet die persönliche Philosophie. Allerdings ergibt sich daraus der Vorteil, dass Abenteuernovizen bei der Erkundung der riesigen Welt nicht früh mit unbezwingbaren Gegnern konfrontiert werden.

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Die Spielzeit reicht von ca. 18 bis 180 Stunden. Wie schnell sich die Geschichte entfaltet, hat man als Spieler selbst in der Hand. Wer sich nur auf den Plot konzentriert und per Reiseautomatik von einem Schauplatz zum nächsten hetzt, schenkt nicht nur einträgliche Nebenquests samt einzigartiger Gegenstände ab, sondern auch ein lohnendes Sightseeing. Die 3D-Welt von "The Elder Scrolls IV: Oblivion" bildet die derzeit eindrucksvollste Spielwiese des gesamten Genres. Auf weiter Flur streift Wild umher, zahllose Nichtspielercharaktere füllen öffentliche Plätze mit Leben und mit den blutroten Albtraumszenarien Oblivions schufen die Grafiker digitale Kleinkunstwerke. Tamriel hat jedoch nicht nur landschaftlich und architektonisch viel zu bieten, auch Effekte und Animationen laufen auf potenten Rechnern zu Höchstleistungen auf. Wer zu Pferde mit einer Fackel in der Hand durch nächtliche Wälder galoppiert, wird so lange begeistert sein, bis mit dem Einhorn ein noch edlerer Untersatz lockt.

Beim Pferdestehlen erwischen lassen sollte man sich besser nicht. Delikte wie Diebstahl, Körperverletzung oder Totschlag können dem Spieler teuer zu stehen kommen. Je nach Schwere der Tat wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Stadtwachen sollten dann großräumig umgangen bzw. umschlichen werden. Erfolgt dennoch ein Zugriff, kann das Kopfgeld abgegolten werden. Wer nicht über die erforderliche Summe verfügt, verschwindet hinter Gittern. Damit ist das Spiel keineswegs aus. Eine Haftstrafe bedeutet jedoch den Verlust sämtlicher Diebesbeute und reduziert gewisse Fertigkeiten eines Charakters, die sich in Freiheit bei reger Anwendung automatisch verbessern. So kurbelt häufiges Sprinten, Schwimmen oder Springen die Fitnesswerte an. Mitglieder einer Diebesgilde nehmen Freiheitsstrafen gelassener hin, schließlich garantieren Schmiergelder an Richter und Wachen mildere Haftbedingungen. Gefängnisausbrüche sind ebenfalls möglich. Hierfür müssen beispielsweise Zellengenossen provoziert werden. Wenn es anschließend zum Handgemenge kommt, eilt ein Wärter herbei und die Tür zur Freiheit steht offen. Einziges Problem: Das aktuelle Kopfgeld schnellt dadurch zusätzlich in die Höhe.

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Hallo, wir sind ein junges GamerBoard (mit 2 Sponsoren, über 200 Member, .de-domain....), das jetzt eine Strategie-Sektion eröffnet hat. Wir möchten folgende Spiele supporten: ...

ich kann mich auch nich beschweren. meine hardware: AMD AthlonXP 3000+ 1 GB Ram ATI X800 GTO (AGP) bei mir läuft es flüssig und das bei 1024x768 und allen details

Ich konnte es gleich wieder zurückbringen. AMD 2400+ 1GB RAM Geforce FX 5900XT (das ist wohl der Knackpunkt :) )

Zitat: Ich habe die Hardwareanforderungen, im Gegensatz zu dem vielen Gejammer, welches man immer hört, als gar nicht so hoch empfunden. Ich hatte es mir auch schlimmer vorgestellt....

Ich habe die Hardwareanforderungen, im Gegensatz zu dem vielen Gejammer, welches man immer hört, als gar nicht so hoch empfunden. Ich habe lediglich einen 3GHz Athlon64 mit 1 GB RAM. Dazu eine Grafikkarte (Radeon...

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