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09.04.2006
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Rollenspiel der Superschwergewichtsklasse

Test: The Elder Scrolls IV - Oblivion

Michael Dees

Test: The Elder Scrolls IV - Oblivion

Beliebtestes Reiseziel für Rollenspieler derzeit: Tamriel. Die Provinz Cyrodiil bietet Abenteurern fantastische Landschaften und ein aufregendes Freizeitangebot. Der "Morrowind"-Nachfolger im Test.

Um in der schnelllebigen Games-Branche kurzfristig Erfolg zu haben, reicht oft schon ein bisschen PR-Rummel, dazu ein paar vorteilhafte Screenshots - fertig ist das Fundament der Vorfreude. Ob das Produkt später hält, was euphorische Firmenankündigungen versprochen haben, scheint im Spiel um Millionen nebensächlich.

Appetithäppchen in Form von sagenhaften Screenshots servierten auch die Macher von "The Elder Scrolls IV: Oblivion", Bethesda Softworks. Allerdings lag die Vorfreude auf das Rollenspiel hauptsächlich in der Qualität seiner Vorgänger begründet. Lange vor der Veröffentlichung war die Spielergemeinde überzeugt, mit dem "Morrowind"-Nachfolger einem Hit entgegenzusehen - sie sollte Recht behalten.

Der Häftling meiner Träume

Was für ein Aufstieg: Eben noch Knastbruder, Minuten später Empfänger und Sendbote eines kaiserlichen Amuletts. Wie das geht, hat der Spieler erst begriffen, als er schon über beide Ohren im Abenteuer steckt. Seine Flucht vor Attentätern führt Kaiser Uriel Septim VII. ausgerechnet durch die Zelle des namenlosen Spielehelden. Dessen Gesicht kennt der überraschte Monarch aus unheilvollen Träumen, weshalb er den Knastbruder bittet, das kaiserliche Amulett seinem rechtmäßigen Erben zu überbringen. Nur dadurch könne man die Pforten Oblivions schließen, warnt der Kaiser, bevor er einem Attentat zum Opfer fällt.

Was es mit jenen geheimnisvollen Pforten auf sich hat, erfährt der ehemalige Häftling alsbald. Während seiner Reise durch Tamriel, dem Schauplatz des Spiels, wird er Zeuge, wie Dämonen aus riesigen Höllenportalen purzeln und die Bevölkerung dezimieren. Ehrensache, dass man als waschechter Held die andere Seite des Portals inspiziert.



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Henny, am 09.04.2006 17:46

nur schade dass kein multiplayer part zu finden ist..
wie geil wär es, wenn man mit menschlicher unterstützung die gegend bzw. die monsterhorden durchstreifen könnte.....
aber leider fehlt dieser part mal wieder
genau wie bei fable, gothic, usw
deshalb eine bitte an die spielehersteller:her mit nem Multiplayermodus, am besten noch kooperative questlösungen...
tschö


Bentleman, am 10.04.2006 09:02

Zitat:

deshalb eine bitte an die spielehersteller:her mit nem Multiplayermodus, am besten noch kooperative questlösungen...

Ich finde, dass es allgemein zu wenig Coop-Modi gibt. Damals bei dem ersten Teil von Unreal war es immer ein Heidenspaß, die Single-Player-Missionen mit mehreren Leuten durchzuspielen. Für Unreal 2 gab es das schon nicht mehr, aber immerhin ist es bei Half-Life 2 schon in Arbeit.

Aber zurück zum Thema: Die Grafik von Oblivion ist wirklich klasse. Aber die Hardware-Anforderungen sollen ja extrem hoch sein, fast so ähnlich wie derzeit beim völlig verbuggten Ultima Ascension.


soli, am 10.04.2006 11:03

Bedenkt man die schnelle Modentwicklung für Oblivion, durch die bereits Tage nach dem Release die ersten Mods erschienen sind, so wird ein Multiplayer-Mod nicht mehr lang auf sich warten lassen. Das Vorbild für Morrwind existiert bereits und eine Umwandlung ist dank dem TES Construction Set relativ leicht zu handhaben.
Und viel cooler als das Einhorn ist doch "Shadowmere" ;)


Anamon, am 18.04.2006 00:21

Ich habe die Hardwareanforderungen, im Gegensatz zu dem vielen Gejammer, welches man immer hört, als gar nicht so hoch empfunden. Ich habe lediglich einen 3GHz Athlon64 mit 1 GB RAM. Dazu eine Grafikkarte (Radeon X800 GTO) welche ich vor etwa einem halben Jahr für ca. 200 Euro gekauft habe. Damit kann ich Oblivion bei 1024x768 und 2xAA mit absolut allen Details auf Maximum flüssig spielen.

Nur beim Speichermanagement haperts ein bisschen - nach einer Stunde oder so beginnt das Spiel oft zu ruckeln. Beendet und neu gestartet ist die Software jedoch sehr fix, und dann läuft es wieder eine ganze Weile schön flüssig.


Bentleman, am 22.04.2006 19:04

Zitat:

Ich habe die Hardwareanforderungen, im Gegensatz zu dem vielen Gejammer, welches man immer hört, als gar nicht so hoch empfunden.

Ich hatte es mir auch schlimmer vorgestellt. Mit einem Athlon 64 3000+, einem GByte RAM und einer X850 XT PE läufts auf 1280x1024 und maximalen Details bei mir bestens. Die Ladezeiten sind auch schön kurz.

Um die Grafik mit einem Wort zusammenzufassen: beeindruckend. Endlich mal wieder ein Spiel, das wirklich jeden einzelnen Cent wert ist, davon gibt es nicht allzu viele.


Schaf, am 22.04.2006 20:14

Ich konnte es gleich wieder zurückbringen.

AMD 2400+
1GB RAM
Geforce FX 5900XT (das ist wohl der Knackpunkt :) )


Unregistriert, am 06.05.2006 22:15

ich kann mich auch nich beschweren. meine hardware:
AMD AthlonXP 3000+
1 GB Ram
ATI X800 GTO (AGP)
bei mir läuft es flüssig und das bei 1024x768 und allen details


zulu2k5, am 14.05.2006 11:40

Hallo,
wir sind ein junges GamerBoard (mit 2 Sponsoren, über 200 Member, .de-domain....), das jetzt eine Strategie-Sektion eröffnet hat.

Wir möchten folgende Spiele supporten:

C&C Generals + Zero Hour
Schlacht um Mittelerde
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Dazu suchen wir jetzt Leute, die gerne als Moderator, Supporter oder Newsposter bei uns mitmachen wollen. Das Mindestalter für diese Posten beträgt 18 Jahre (evtl. werden Ausnahmen gemacht). Also, wenn das etwas für dich ist, melde dich im Forum unter "Bewerbungen".

Link entfernt von AgentCooper: Sorry, aber unser Board als Werbeplattform zu sehen, das mögen wir nicht.


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