Ubuntu: Benutzerfreundliches Linux im Selbst-(Idioten)-Test

Codecs nachinstallieren?

Es gibt die Möglichkeit auch einen DivX-Codec für Linux zu bekommen, doch nur als Entwickler-Version, die noch kompiliert werden muss. Das ist zwar auch ohne Lizenz möglich, aber nicht ohne Fachwissen. Die Standard-Mediadateien spielt das System natürlich von Haus aus. Die wichtigen MPEG-Codecs zwei und drei sind vorinstalliert.

Meister der Dateiformate

An dieser Stelle bleibt anzumerken, dass Ubuntu mit alle gängigen Windowsformaten keinerlei Probleme hat, alles wird prompt angezeigt. Die Bürodokumente werden alle in Open Office geöffnet, das ist direkt nach der Installation verfügbar. DOC, XLS und PPT sind auch unter Linux Standard. Bildformate wie JPG, BMP und PNG bereiten ebenfalls keine Sorgen. PDF-Dokumente öffnet Ubuntu auch ohne eine weitere Software installieren zu müssen, das schafft Windows nicht.

UBUNTUL

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GAIM: Selbst installiert

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Startbildschirm der Installation

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016 - Spielen mit Ubuntu: Black Jack
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Spielen mit Ubuntu: Black Jack

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013 - Die erste Anmeldung
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Die erste Anmeldung

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Festplatte formatieren und Linux Dateisystem installieren

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Medialibery

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XMMS Mediaplayer

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Der erste Bootvorgang

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Fantastische Grundausstattung

Die Grundausstattung ist großartig und durch das integrierte Software-Archiv hat der Ubuntu-Anwender Zugriff auf eine große Sammlung an zusätzlicher Software aus allen Kategorien. Damit ist Linux prädestiniert für den Einsatz in Behörden und Schulen. Ubuntu bietet eine perfekte Grundaustattung, die für den alltäglichen Einsatz bestens gerüstet ist. Außerdem ist das System nahezu unangreifbar, von außen wie von innen: Viren werden seltenst für Linux entwickelt und stellen deswegen kaum Gefahr da, darüber hinaus ist der normale Anwender nicht in der Lage das System zu beschädigen. Windows ist nach einem Jahr durchschnittlicher Nutzung reif für eine Neuinstallation. Linux ist da wesentlich beständiger.

Fazit

Idiotentest bestanden. Ohne jegliche Linuxerfahrung konnte ich die Distribution installieren. Das war allerdings auch mehr als einfach, denn der Setupassistent fragt wirklich nur nach den nötigsten Informationen. Auch der Umgang mit Ubuntu und dem GNOME-Desktop ist intuitiv. An die Systemstruktur muss man sich allerdings erst gewöhnen, eine Festplatte "C" zum Beispiel ist nicht auf Anhieb zu finden. Scheu braucht jedch niemand zu haben: Ubuntu kann jeder bedienen, der schon einmal vor einem Computer gesessen hat, egal ob Windows, Mac OS oder Unix.

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