Toshiba Qosmio F20 im Test: Alleinunterhalter im Notebook-Gewand

Fazit

Das Toshiba Qosmio F20 demonstriert anschaulich, dass es zur guten Unterhaltung nicht unbedingt einen Dual-Core-Prozessor braucht. Denn Intels Pentium M liefert nach wie vor mehr als genug Leistung für Spiele, Videos und Alltägliches. Im Zusammenspiel mit Nvidias GeForce Go 6600 sorgt er zudem für eine ordentliche 3D-Leistung, die selbst für anspruchsvolle 3D-Shooter ausreicht.

An ein mindestens 1.700 Euro teures Notebook darf man getrost hohe Ansprüche stellen. Diese erfüllt das Qosmio F20 mit hoher Leistung, gelungener Verarbeitung, gutem Klang und attraktiver Optik. Dank der leicht bedienbaren Schalter sowie der mitgelieferten Fernbedienung gestaltet sich auch die Handhabung sehr einfach. Der Lieferumfang ist üppig. Störend sind jedoch das spiegelnde Display, das hohe Gewicht sowie das fehlende Gigabit-Ethernet.

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