Einsteiger-Notebook mit Intel Core Duo

Toshiba Satellite A100-169 im Test: Tragbares Dual-Core-Notebook

In die Dual-Core-Klasse einzusteigen muss nicht unbedingt teuer sein. Schon unter 1.500 Euro bekommen anspruchsvolle Käufer gut ausgestattete Notebooks mit 15,4 Zoll Breitbildfläche. Ein besonders leichtes Exemplar der mobilen Mittelklasse ist das Satellite A100-169 von Toshiba, das ab etwa 1.300 Euro zu haben ist. Wie bei den bereits getesteten Konkurrenzmodellen Asus A6Ja und Sony Vaio FE schlagen zwei Intel-Herzen mit 1,66 Gigahertz unter der Haube, unterstützt von einem satten Gigabyte Arbeitsspeicher.

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Toshiba Satellite A100-169 im Test - Toshiba Satellite A100-169 im Test
Toshiba Satellite A100-169 im Test

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Nichts Schwerwiegendes
  2. 2Leisetreter mit kleineren Verarbeitungsmängeln
  3. 3Display: Scharf aber empfindlich
  4. 4Untypisch guter Klang
  5. 5Lautstärke und Laufzeit
  6. 6Fazit: Tragbar in Preis und Gewicht
  7. 7Technische Daten finden Sie auf der nächsten Seite

Toshiba vertreibt das Satellite A100-169 mitunter über große Elektro-Supermärkte wie MediaMarkt und Saturn, es ist aber auch bei diversen Online-Händlern zu haben. Mit lahmer On-Board-Grafik lässt es sich nicht abspeisen, stattdessen wird auf Atis Mobility Radeon X1400 gesetzt. Guten Sound sucht man bei mittelgroßen Notebooks meist vergeblich, doch zwei Lautsprecher von Harman/Kardon versprechen ordentliche Klangqualität. In der Regel sind diese nur großen 17-Zoll-Notebooks wie dem HP Pavilion zd8155EA oder Toshiba Qosmio G20 vorbehalten.

Inhalt

Nichts Schwerwiegendes

Leisetreter mit kleineren Verarbeitungsmängeln

Zum Schreiben wie geschaffen

Display: Scharf aber empfindlich

Untypisch guter Klang

Leistung

Spaß und Spiel

Lautstärke und Laufzeit

Fazit: Tragbar in Preis und Gewicht

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Technische Daten

Nichts Schwerwiegendes

Von der fast schon angeberischen Optik eines Toshiba Qosmio ist das Satellite A100 kilometerweit entfernt. Unaufdringliche Farben wie dunkles Anthrazit und mattes Silber unterstreichen die schlichte Linienführung, die weder zu billig noch zu bieder wirkt. Details wie der blau beleuchtete Einschaltknopf, die glänzenden Bedienelemente am linken Rand sowie die schwarzen Lautsprechergitter unter dem Display wissen zu gefallen.

Der Deckel wird von einem Scharnier mit zwei Haken gehalten und schließt ohne größere Zwischenräume, sitzt allerdings ein wenig locker. Nach vorne hin fällt das Gehäuse sanft ab und erleichtert somit das Aufklappen des Displays. Links neben dem Touchpad befinden sich vier bunte Statusleuchten, die sich selbst bei geschlossenem Notebook noch sehr gut ablesen lassen. Überaus praktisch ist auch der rechter Hand platzierte Schalter, der die Lautstärke auf althergebrachte Weise per Drehrad regelt.

Leisetreter mit kleineren Verarbeitungsmängeln

Zum Hochfahren von Windows XP benötigt das Satellite A100 rund 50 Sekunden. Dabei macht es sich bereits durch seine sehr niedrige Geräuschkulisse positiv bemerkbar. Zur hören ist lediglich ein entferntes Rauschen des Lüfters sowie ein leichtes Brummen beim Kontakt mit der Schreibtischplatte.

Direkt beim ersten Kontakt mit der Tastatur kommt es zu einem unschönen Nebeneffekt - die linke Gehäuseseite knarzt. Ebenfalls keinen besonders guten Eindruck hinterlässt die rechte Lautsprecherblende, die nicht ganz passgenau in ihrer Einbuchtung sitzt. Die kleineren Verarbeitungsmängel sind aber noch zu verzeihen, zumal sich das A100 sonst keine auffälligen Schwächen leistet.

Toshiba Satellite A100-169 im Test


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