Skype: Kostenloses Guthaben und ein Sicherheitsproblem

Skype-Entwickler sind "kluge Leute"

Mit herkömmlichen Methoden lasse sich Skype nicht beikommen, heißt es bei SurfControl. Das Programm umgehe normale Firewalls, indem es Ports wechsele und teilweise auch dieselben Ports wie der Internet-Browser nutze, außerdem nutze es verschiedene Übertragungsprotokolle und Paketgrößen. Dazu komme noch eine Verschlüsselung.

Zwei Forscher vom der European Aeronautic Defence and Space Company, besser bekannt als EADS, haben nun versucht herauszufinden, was Skype unter der Haube eigentlich genau tut. Philippe Biondi und Fabrice Desclaux konnten zwar Skype nicht knacken, haben aber trotzdem einige interessante Details ans Licht bringen können.

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So haben sich die Skype-Entwickler große Mühe gegeben, Skype abzudichten: Nicht nur der Netzwerkverkehr wird verschlüsselt, sondern teilweise auch die Programmabläufe selber. Daneben könne das Programm feststellen, dass es nicht in einer normalen Umgebung, sondern in einem bestimmten Debugger läuft. Mit einem Debugger lassen sich Operationen von Programmen aufzeichnen, die Schritte lassen sich auch anhalten.

Die beiden Forscher zollen den Skype-Entwicklern Respekt: Skype sei von "klugen Leuten" entwickelt worden, und auch der Einsatz der Verschlüsselung sei gut. Die Liste der Kritikpunkte ist allerdings länger: Skype umgehe alle Sicherheitslösungen, sei eine "völlige Blackbox", es fehle an Transparenz, sei unmöglich vor Angriffen zu schützen und "traut allem völlig, was Skype spricht". Ebenso sei unklar, ob Skype nicht vielleicht eine Backdoor enthalte.

Für den Privatmann: Sicher

Letzendlich konnten die beiden Forscher Skype nicht völlig entzaubern, sie verzichten auch auf Tipps zum Gebrauch. Für Privatanwender besteht aber kaum Grund zur Sorge: Wer nur mit persönlichen Bekannten spricht, chattet und Dateien tauscht, hat im Prinzip nichts zu befürchten. Es sei denn, man unterstellt Skype selbst böse Absichten.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 5 Beiträge

doch, hat funktioniert ... 0,20 € guthaben wurden gutgeschrieben. danke für den artikel @ netzwelt.de hans

Wie gesagt, die Anzahl war begrenzt. Schade, dass Ihr nichts abbekommen habt!

Ich auch nicht :-(

ich bin bestandskunde und konnte kein kostenloses guthaben vorfinden!

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