HSDPA: Das schnellere UMTS

E-Plus hält sich erst einmal heraus

Bei Vodafone hat das Kind einen anderen Namen: "UMTS-Broadband" heißt die Devise, hinter der sich HSDPA verbirgt. Vodafone hat die HSDPA-Datenkarten für den Laptop schon in ihr Sortiment aufgenommen. Die Möglichkeit HSDPA zu nutzen, besteht laut Heiko Witzke, Pressesprecher von Vodafone, für Vodafone-Kunden bereits im Großraum Düsseldorf, Hannover, München und Frankfurt.

Als nächstes stehen die Austragungsstädte der Fußball-WM auf der Agenda. Sie sollen bis zum Anpfiff des Großereignisses ebenfalls HSDPA-tauglich sein. Phase zwei, also die Erweiterung der Bandbreite von 1,8 Mbit/s auf 3,6 Mbit/s, plant Vodafone für Ende 2006.

E-Plus, die in diesem Jahr nicht auf der CeBit vertreten waren, erklärten auf Nachfrage von netzwelt, dass auch sie HSDPA einführen wollen. Wann und in welchem Umfang sei aber noch unklar.

HSDPA-Handys

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Das SGH-Z560 von Samsung - HSDPA on bord
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HSDPA on bord

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Das EF91 von BenqSiemens - Bereits HSPDA-tauglich
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Bereits HSPDA-tauglich

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Das SGH-Z560 von Samsung - HSDPA on bord
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HSDPA on bord

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Das EF91 von BenqSiemens - Bereits HSPDA-tauglich
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Bereits HSPDA-tauglich


Die Netzabdeckung für HSDPA wird sich letzlich, so das Credo der befragten Provider, mit der von UMTS decken. Schließlich handelt es sich bei dem High Speed-Zugang um eine Technik, die komplett auf UMTS fußt. Wie schon bei UMTS werden sich Großstädter, die ein HSDPA-Handy oder die entsprechende Datenkarte ihr Eigen nennen, als Erste über den schnellen Datenfluss freuen. Menschen ohne Netzzugang per DSL schauen also erst einmal weiter in die Röhre.

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