Von enttarnten CIA-Agenten, dem Besuch des Mars und gesammelten Daten
Software: Google - Überall nur Google
Es ist unmöglich geworden einen Nachrichtenticker zu finden, in dem die Suchmaschine nicht erwähnt wird. Ob es darum geht, dass 2600 CIA Agenten ihre Deckung verlieren könnten, dass neue Bilder vom Mars online sind oder Jugendschützer die Herausgabe von Logdateien fordern, Google ist dabei. Eine Woche Google in den Nachrichten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Inhaltsverzeichnis
- 2Neue Bilder vom Mars
- 3CIA-Agenten enttarnt
- 4Google lädt Journalisten ein
- 5Google gegen die USA
- 6Google und Volkswagen
- 7Ausblick
Inhaltsverzeichnis
- Neue Bilder vom Mars
- CIA-Agenten enttarnt
- Google lädt Journalisten ein
- Google gegen die USA
- Google und Volkswagen
- Ausblick
Neue Bilder vom Mars
Google Earth ist die erfolgreichste Software des jungen Jahrtausends, so viel ist sicher. Nachdem der Online-Globus so erfolgreich wurde, hat Google auch noch eine Version des Mondes online gebracht. Jetzt folgen Bilder des Mars. Nicht als Software-Version wie Google Earth, sondern nur als Browserversion à la Google Maps. Zu sehen gibt es einiges.
Drei verschiedene Kameras haben die Oberfläche abgelichtet. Eine Ansicht zeigt deutlich, wie die Oberfläche geformt ist, Farbunterschiede weisen auf unterschiedliche Höhen hin. Dazu gibt es Aufnahmen mit einem normalen Objektiv und einige ausgewählte Stellen wurden sogar mit einer Infrarot-Kamera aufgenommen. Wie schon bei Google Moon ist auch bei der Mars-Version nicht der ganze Planet zu sehen.
Dafür sind alle Landeplätze bisheriger Marsmissionen in der Karte markiert. So kann man nachsehen, wo sich Pathfinder und Polar Lander festgefahren haben. Zumindest kann man sehen, in welcher Region sich die Roboter aufgehalten haben. In der Mediengalerie gibt es ein Bild, dass der Pathfinder auf dem Mars aufgenommen hat, zu sehen.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 1 Beitrag
Na doll... das geht auch mit jedem beliebigen anderen Unternehmen ;-)