In Zukunft nicht mehr nur noch AVM-Router bei den DSL-Proivdern

CeBIT: DSL-Router - was sich jenseits der Fritz!Box-Wüste regt

Wer einen Router vom Provider abstauben will, bekommt momentan kaum noch etwas anderes als eine Fritz!Box aus dem Hause AVM. WLAN, VoIP und USB müssen nicht sein, sind aber im Topmodell "Fritz!Box Fon 7170" allesamt zu finden. An dieser Vorgabe müssen sich alle anderen Router-Schmieden messen lassen.

AVM Telefon - AVM Telefon
AVM Telefon

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Siemens kommt zurück
  2. 2Netgear: Ohne ISDN
  3. 3AVM denkt weiter
  4. 4Schnelleres WLAN

Konkurrent Siemens hat momentan die Geräte SE553 und SX553 im Angebot. Die beiden unterscheiden sich nur in der VoIP-Funktion: Das SX-Modell hat sie, das SE-Modell nicht. Beide Geräte befinden sich im netzwelt-Testparcours. Mögliche Nachfolger gab es bei Siemens noch nicht zu sehen, dafür wurde deutlich, wohin die Reise geht.

Siemens kommt zurück

Das Gigaset SX763 WLAN dsl bietet neben WLAN und VoIP einen Anschluss für das Telefon-Festnetz und einen USB-Port und unterstützt auch ADSL2+. Damit eignet sich das Gerät auch für das so genannte "Triple Play" aus Internet-Zugang, Kommunikation und Unterhaltung. Allerdings ist das Gerät recht groß ausgefallen.

DSL-Router auf der CeBIT

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AVM Telefon - AVM Telefon
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AVM Telefon

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Netgear Rangemax - Netgear Rangemax
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Netgear Rangemax

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Netgear 802.11n - Netgear 802.11n
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Netgear 802.11n

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Siemens Router - Siemens Router
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Siemens Router

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HorstBox - HorstBox
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HorstBox


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Schnelle Internet-Zugänge und passende Dienste dafür gibt es mittlerweile - das Gigaset SX763 soll ab Juni zu haben sein. Der Preis ist noch unklar. Ebenso unklar ist, ob Siemens das Gerät auch über die DSL-Provider vermarkten will.

Netgear: Ohne ISDN

Netzwerk-Profi Netgear bietet ebenfalls einen Router mit WLAN, VoIP und Festnetz-Unterstützung an. Allerdings beherrscht das Netgear-Gerät kein ISDN - "Geräte ohne ISDN bekommen wir nicht los", sagt ein Mitarbeiter von einem großen DSL-Provider. Karsten Kunert von Netgear erklärt das Manko folgerdermaßen: Einen ähnlichen ISDN-Markt wie in Deutschland gebe es nirgendwo auf der Welt. "Für ein amerikanisches Unternehmen ist es schwierig, Geräte für einen solchen Markt zu entwickeln. Es ist auch schwierig, die Notwendigkeit für ein solches Gerätes in den USA klar zu machen."

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