CeBIT - Microsoft, Samsung und Asus lüften Origami-Geheimnis

Samsung Q1

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Ganz anders Samsung. Hier heißt der UMPC "Q1". Dieser wiegt mit 780 Gramm eine ganze Ecke weniger als die Konkurrenz von Asus, was Power-Nutzern entgegenkommen dürfte. Schließlich taugt das beste Gerät nichts, wenn es auf Grund sperriger Abmessungen nur zu Hause liegen bleibt. Grund für die Gewichtseinsparung ist hauptsächlich ein komplettes Plastikgehäuse, statt einer Metallfront wie beim Asus-Modell.

Rund 1.000 Euro wird der Q1 wohl kosten, mit zusätzlichem Equipment, etwa einer Tastatur, verschiebt sich diese Marke allerdings weiter nach oben. Als Gegenleistung bekommt der Käufer einen 900 MHz schnellen Celeron-Prozessor von Intel, eine 40 Gigabyte große Festplatte und 512 Megabyte an Arbeitsspeicher. Für drahtlosen Funk-Kontakt sorgen sowohl Bluetooth als auch WLAN. Der mehr auf Entertainment ausgerichtete Q1 kann auch ohne Hochfahren Musik wiedergeben und ist damit auch als handelsüblicher MP3-Player nutzbar.

Alle Modelle laufen mit einer speziellen Version von Microsofts XP, außerdem hat der Software-Gigant die Oberfläche einiger Programme verändert. Da alle UMPC hauptsächlich über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden, wurden Icons und Schaltflächen entsprechend vergrößert, etwa beim Media Player.

Origami auf der CeBIT

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Origami von Asus - Origami von Asus
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Origami von Asus

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Origami von Samsung - Origami von Samsung
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Origami von Samsung

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Origami von Asus - Origami von Asus
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Origami von Asus

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Origami von Samsung - Origami von Samsung
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Origami von Samsung


Auch die übrige Steuerung ist höchst intuitiv und logisch aufgebaut. Neben einigen wenigen Hardwaretasten kann der Nutzer auch direkt mit dem Finger auf dem Bildschirm schreiben. Den Mausgesten eines Browsers ähnlich, führt etwa ein "h" zurück zum Startbildschirm. Schwachpunkt der ersten UMPC-Generation sind die noch sehr geringen Batterielaufzeiten. Samsungs Q1 etwa soll bei der Video-Wiedergabe nur knapp über 1,5 Stunden durchhalten.

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