Freiheit beim Telefonieren
Im Test: Sony Ericsson Bluetooth-Headset HBH-600
Handy
Spätestens seitdem der Gesetzgeber das Telefonieren am Steuer mit 40 Euro und einem Punkt in Flensburg bestraft, erleben Freisprecheinrichtungen und Headsets einen regelrechten Boom. Im netzwelt-Test haben wir das Bluetooth-Einsteigermodell Sony Ericsson HBH-600 einmal auf die Probe gestellt.
Bluetooth-Headsets sind im Jahre 2006 kaum mehr wegzudenken. Sie sind praktisch, sehen gut aus und bieten Sicherheit im Straßenverkehr. Gerade für Leute, die viel unterwegs sind und darauf angewiesen sind beide Hände frei zu haben, ist das Bluetooth-Headset oft die einzige Möglichkeit flexibel zu bleiben. Der Einstieg in das drahtlose Bluetooth-Vergnügen beginnt bei circa 30 bis 40 Euro. Diese Anschaffung kann sich doppelt und dreifach bewähren, wenn man überdenkt, wie hoch die Strafen für das Benutzen eines Mobiltelefons im Straßenverkehr sind.
Sony Ericsson Bluetooth-Headset HBH-600
Für den netzwelt-Test haben wir uns das Sony Ericsson HBH-600 ausgesucht, da es die Eigenschaften eines Einsteigermodell besitzt. Bis zu zehn Meter kabellose Verbindung, lange Akkuzeiten, Anrufannahme und Beendigung per Knopfdruck sowie ein flexibler Ohrbügel sind die wichtigsten Markenzeichen des Bluetoothgerätes. Im netzwelt-Test haben wir das HBH-600 verschiedenen Alltags-Situationen ausgesetzt. Doch beginnen wir bei der Installation:
Installation
Vor der ersten Nutzung des Bluetooth-Headsets sollte es mindestens acht Stunden an die mitgelieferte Ladestation angeschlossen werden, um eine optimale Akkuleistung und Gesprächsdauer zu gewährleisten. Um das Headset einzuschalten, wird lediglich die Anruftaste an der Außenseite des Gerätes für fünf Sekunden betätigt. Die LED blinkt nun abwechselnd rot und grün.
Sony Ericsson HBH-600
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