Doch Windows Media wird siegen ...

Napster-Chef: Microsoft ist Schuld

Napster-Chef Chris Gorog schiebt die Schuld für den fehlenden Erfolg seines Angebots Microsoft und den Herstellern von iPod-Konkurrenzprodukten in die Schuhe. In den nächsten ein, zwei Jahren werde der Online-Musikmarkt jedoch komplett umgekrempelt, so Gorog.

Gorog nutzte eine Branchenkonferenz in New York, um sich über Probleme mit Microsofts Windows Media-Audioformat zu beschweren. Pressevertreter zitierten Gorog mit den Worten, die Zusammenarbeit mit Partnern wie Microsoft sei in den vergangenen Monaten "nicht eben herausragend" gewesen. Technische Schwierigkeiten gebe es nicht nur mit Windows Media, sondern auch mit den MP3-Playern, die das Format unterstützen sollen.

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Napster in den roten Zahlen

Apple habe es sehr viel einfacher gehabt, da die Firma sowohl den iPod als auch dessen DRM-Plattform kontrolliere. Neue Geräte von Samsung und Sony könnten jedoch dafür sorgen, dass sich Microsoft mit seinen Partnern durchsetze. Windows Media werde in Zukunft zum dominanten Format, so Gorog.

Napster setzt auf Microsofts Windows Media-Format, um seinen Nutzern Musik im Abo-Paket zu vermieten. Die Firma besitzt nach eigenen Angaben mehr als 500.000 Abonnenten. Wegen hoher Marketing-Kosten verzeichnet Napster jedoch weiterhin deutliche Verluste. Anfang des Jahres tauchten deshalb Gerüchte auf, die Firma solle verkauft werden - eine Meldung, die Napster umgehend dementierte.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Apple iPod und Musikdienst.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

tja. illegal gezogene mp3's sind eben doch besser ;) Wann schnallen die das endlich das die Leute kein DRM wollen was sie in ihren Handlungen einschränkt?

Napster hat lange gepennt! Das hat sich die Chefetage selbst zuzuschreiben. Man hatte solange gebraucht, um einen Vertrieb aufzustellen. Damals nach der Übernahme, da gab es ja noch gar keinen bösen Ipod. Die...

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