Grundehrlich statt dicke Hose: Yakumo Hypersound XD im Test

Grundehrlich statt dicke Hose: Yakumo Hypersound XD im Test

Infos über den Energiehaushalt, die gewählte Equalizer-Einstellung und das Datenformat liefert ein dreizeiliges, blau beleuchtetes Display. Dank ID3-Tag-Unterstützung erscheinen dort auch Titel- und Interpreten-Name. Die Auflösung ist mit 128 x 32 Pixel angemessen.

Praktisch ist die integrierte USB-Schnittstelle, denn so kann Yakumos Schnäppchen jederzeit an einem freien USB-Port am Rechner andocken. Falls es dort etwas enger zugehen sollte - der Hersteller legt zum Glück ein passendes Verlängerungskabel mit ins Paket. Zusätzlich gibt es noch eine AAA-Batterie, die es nachträglich auch an jeder Tankstelle zu kaufen gibt, Kopfhörer und eine Software-CD.

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Yakumo Hypersound XD

Beim Anschluss an den PC gibt es keine bösen Überraschungen. Windows XP erkennt den MP3-Stick ohne Probleme als externen Datenträger und sowohl Daten als auch Musik wandern mit blitzschneller USB-2.0-Geschwindigkeit vom Rechner zum Yakumo. Eine Extra-Software zum Übertragen von Musik benötigt man also nicht. Der Player übernimmt die Ordnerstruktur aus dem Explorer eins zu eins.

Daher ist es ratsam, die Musiksammlung auf dem Rechner akribisch zu pflegen. Eine Suche einzelner Titel, nach Kriterien wie Interpret oder Genre, bietet der Hypersound nicht. Die allgemeine Bedienung erlernt man recht schnell. Die einzelnen Funktionen sind über die Titelsprung-Tasten direkt ansteuerbar und werden durch die Play-Taste bestätigt.

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