Im Test: Grundigs Portable Media Player MPixx VP 6200

Mikrofon und Line-In-Eingang

Allzu viel sollte man von solch einer integrierten Optik aber nicht erwarten. Auch Videos im ASF-Format lassen sich aufzeichnen. Vor allem hier kommt der Kamera ihre schwenkbare Aufhängung zu Gute. Maximal möglich ist VGA-Auflösung. Um Speicherplatz zu sparen, zeichnet der MPixx aber auch in QVGA auf. Gleiches gilt für Aufnahmen externer Geräte, etwa eines DVD-Players.

AVI, DivX, XviD, ASF - all das spielt der Player von Haus aus ab. Für alle anderen Formate legt Grundig ein einfach gestricktes Konvertierprogramm bei. Die Darstellung der bewegten Bilder ist sehr angenehm. Keine Ruckler und nur minimale Schlieren trüben das Bild. Auch längere Filme sind daher ertragbar. Was im gleichen Maße für die Darstellung am Fernseher gilt. Hier wäre allerdings eine Fernbedienung wünschenswert gewesen.

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Dank eines eingebauten Mikrofones taugt der Player auch als Diktiergerät. Die Aufnahmen landen mit 128 Kbit/s im MP3-Format auf der Festplatte und sind allesamt brauchbar. Auch etwas weiter entfernte Quellen sind noch verständlich. Wer Angst hat zu viel Speicherplatz zu belegen, kann die Länge der Aufzeichnung im Vorfeld festlegen.

Üppiger Lieferumfang

Fazit

Die Domäne des Grundig MPixx VP 6200 ist in der Tat die Darstellung von bewegten Bildern. Die gelungenen Aufnahmefunktionen vom Fernseher und die vielen abspielbaren Video-Formate bekräftigen dies. Leider verspielt der Player diese wertvollen Punkte in den übrigen Disziplinen wieder. Der Klang ist eher Durchschnitt, die Bedienung nicht ohne Tücke. Und leider begeht Grundig mit dem VP 6200 den gleichen Fehler wie Olympus mit dem innovativen Player MR-500i

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