Support für SLI und CrossFire

MSI 975X: Intel-Mainboard für zwei Grafikkarten

Mit dem 975X Platinum hat MSI jetzt sein erstes Intel-basiertes Mainboard vorgestellt, das den Parallelbetrieb zweier Grafikkarten ermöglicht. Darüber hinaus verfügt die Platine bereits über eine Unterstützung für Intels neueste, in 65 Nanometer gefertigte Prozessorgeneration mit Codenamen Cedar Mill und Presler.

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Im Bereich der aktuell erhältlichen CPUs kann das 975X Platinum in Kombination mit Intel-Prozessoren der Serien Pentium 4, Pentium Extreme Edition und Celeron D sowie den Dual-Core-Chips Pentium D und Pentium X eingesetzt werden. Kurzum werden alle CPUs für den Sockel 775 mit maximal 1.066 Megahertz Front-Side-Bus unterstützt, nebst aller integrierter Technologien wie beispielsweise Hyper-Threading, EM64T, SpeedStep oder Execute Disable Bit.

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Für High-End-Gaming mit doppelter Grafikpower

Gegenspieler zu Intels Northbridge-Komponente 975X ist die Southbridge ICH7R, die unter anderem einen integrierten SATA-II-RAID-Controller mit sich bringt, der neben RAID-Level 0, 1, 5, 0+1 und JBOD auch Unterstützung für Intels Matrix Storage-Technologie bietet. Zusätzlich befindet sich noch ein zweiter, kombinierter SATA-II-/UDMA133-RAID-Controller mit auf dem Board. Dieser unterstützt für beide Anschlüsse (SATA II und UDMA133) die RAID Level 0, 1 und 0+1.

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MSI 975X Platinum

Darüber hinaus ist das 975X Platinum mit vier Speicherbänken für Dual-Channel DDR2-Module bestückt und bietet je zwei PCI- und PCI-Express-x1-Ports sowie zwei PCI-Express-x16-Steckplätze für den Einsatz von Nvidias SLI- oder ATis CrossFire-Technologie. Hinzu kommen Onboard-Audio von Realtek, USB, Firewire, Gigabit Ethernet sowie die MSI-Features Corecell und D.O.T.

Im Lieferumfang des MSI 975X sind unter anderem eine Anwendungs- und Treiber-CD sowie SATA- und IDE-Kabel, Handbuch, USB-, Firewire- und D-Bracket enthalten. Das Mainboard soll kommenden Monat in den Handel kommen, ein Preis steht aber noch nicht fest.

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