Günstiger Flash-Player mit Erweiterungsmöglichkeit
2.000 Megabyte für 150 Euro: Yakumo Hypersound Xtra im Test
MP3-Hardware
Knapp 150 Euro für einen zwei Gigabyte großen Flash-Player, inklusive Erweiterungs-Möglichkeit durch Speicherkarten. Das hört sich nach einem durchaus fairen Preis an, bedenkt man die noch recht hohen Flash-Speicherpreise. Ein Apple iPod Nano etwa geht für mindestens 35 Euro mehr über den Ladentisch - mit wesentlich dünnerer Ausstattungsliste.
Zugegeben, der Vergleich zwischen Apples Kratzbürste und dem hier getesteten Yakumo Hypersound Xtra hinkt gewaltig. Der Nano ist gemacht für die Schöngeister dieser Welt - Yakumos Hypersound eher für Sparschweine.
Denn trotz recht üppigem Speicher und Erweiterungs-Schacht reißt der Player nie die 150-Euro-Latte. Im günstigsten Fall, mit 512 Megabyte großem Speicher, wechseln sogar nur knapp über 50 Euro den Besitzer, das volle Gigabyte kostet dann etwa 90 Euro. Für die von uns getestete Zwei-Gigabyte-Version sind circa 150 Euro fällig.
Zwar wurden die Einzelteile des Hypersounds ordentlich zusammengefügt, die Qualitätsanmutung der insgesamt 67 × 47 × 18,6 Millimeter messenden und im Gesamtkunstwerk nur 35 Gramm schweren Plastikteile, löst dennoch keine Begeisterungsstürme bei uns aus. Bei jedem Tastendruck ächzt es verdächtig im Gebälk. Dafür können dem Korpus auch Schlüssel und Kleingeld nicht allzu viel anhaben.
Als Anzeige dient ein nicht ganz schnörkelloses, briefmarkengroßes Display, das durch unterschiedliche Hintergrundbeleuchtungen illuminiert werden kann. Bei dunkler Farbwahl ist es aber um die Lesbarkeit der eh schon kontrastschwachen Anzeige schlecht bestellt.
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Warum wird eigentlich nie auf die maximale größe der SD-Karten, welche der Player verwalten kann eingegangen. Wie zum Beispiel beim Thomson Lyra PDP 2762 X der nur bis 512 MB verwalten kann.
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