Shooter darf im britischen TV nicht besser aussehen als auf dem PC

Gaming: Call of Duty-Publisher wegen geschönter Werbespots abgemahnt

Die britische Werbeaufsichtsbehörde Advertising Standards Authority (ASA) hat den US-Publisher Activision wegen dessen TV-Spots zu "Call of Duty 2" abgemahnt. Drei Zuschauer hatten sich darüber beschwert, dass die gezeigten Szenen aus dem Weltkriegsshooter optisch aufgebessert sind und nicht mit der Grafikqualität des Spiels übereinstimmen. Verbraucher würden dadurch in die Irre geführt.

Call of Duty 2
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Zu schön um erlaubt zu sein

Die ASA reagierte prompt: Activision muss die eigens für die Werbung kreierten Szenen nun entsprechend kennzeichnen, andernfalls darf der Spot nicht mehr ausgestrahlt werden. Unterdessen weist Activision jede Schuld zurück. Es habe niemals die Absicht bestanden, den Verbraucher in die Irre zu führen, man habe derlei Praktiken als normal erachtet. Völlig falsch liegt der "Call of Duty"-Publisher damit nicht. In Deutschland flimmerte beispielsweise ein TV-Spot des Ubisoft-Shooters "Brothers in Arms" über die Mattscheibe, in dem vorgerenderte Szenen gezeigt wurden, die mit der tatsächlichen Spielegrafik nicht vergleichbar waren. Eine Kennzeichnung, dass die gezeigten Szenen nicht aus dem Spiel stammen, fehlte auch hier.

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In Großbritannien könnte die Entscheidung der ASA Folgen für die komplette Spielebranche haben. Denn sollte das Verbot bestehen bleiben, sind Firmen wohl künftig vor die Wahl gestellt, vorgerenderte Sequenzen mit entsprechenden Hinweisen zu versehen oder aber die tatsächliche Grafik des beworbenen Spiels darzustellen.

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Beiträgeinsgesamt 4 Beiträge

danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Von mir aus kann das ruhig besser aussehen. Jeder weis doch das die Werbung alles schöner darstellt als es ist. Ich brauch keine dummen Hinweise auf dem Monitor ala "nicht in den Toster fassen denn er ist heis"...

*hust, hust* C &C Renegade, *hust* C&C Tiberian Sun *hust* Nicht neu also die Idee ! :(=)

Zitat: In Großbritannien könnte die Entscheidung der ASA Folgen für die komplette Spielebranche haben. Denn sollte das Verbot bestehen bleiben, sind Firmen wohl künftig vor die Wahl gestellt,...

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