Sony Vaio FE im Test: Bezahlbares Designer-Notebook mit Doppelherz
Fazit: Preiswert trotz kleinerer Mängel
Wie beim PC-Ersatz Asus A7JC sorgt Intels Core Duo T2300 mit 1,66 Gigahertz für enormen Vortrieb, der vor allem die Video-, Bild- und Musikbearbeiter unter den Notebook-Besitzern begeistern dürfte. Eine Akkulaufzeit von zwei Stunden und knapp vierzig Minuten macht das Vaio FE zwar nicht zum mobilen Dauerläufer, geht für die gebotene Systemleistung aber in Ordnung, wie wir finden. Trotz der hohen Performance erweist es sich als echter Leisetreter. Selbst bei starker Beanspruchung bleibt es bei einem leichten Säuseln des Lüfters, das stets in einem angenehmen Rahmen bleibt.
Sony hat knapp kalkuliert und mit dem Vaio FE ein Notebook auf den Markt gebracht, das viel Performance zu einem angemessenen Preis bietet. Es verfügt über eine hervorragende Systemleistung und eignet sich sogar für das ein oder andere 3D-Spielchen zwischendurch. Das Anschluss-Angebot ist nicht gerade großzügig, dafür punktet das Mittelklassemodell mit seiner guten Ausstattung und Verarbeitung. Dass die integrierte Digitalkamera höchstens für ein paar Spaßbilder und -videos ausreicht, ist zu verschmerzen, allerdings hätten wir uns lieber ein besser ausgeleuchtetes Display ohne Spiegelungen gewünscht.

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