Super-Zoom-Kamera: Panasonic Lumix DMC-FZ30 überzeugt im Test

Super-Zoom-Kamera: Panasonic Lumix DMC-FZ30 überzeugt im Test

Super-Zoom

Die FZ30 ermöglicht bis dato ungeahnte Zoomfunktionen. Stellt man die Bildgröße auf fünf Megapixel, so vergrößert sich die Brennweite auf effektive 535 Millimeter. Dies ergibt einen Zoom mit Faktor 15. Wird als Bildgröße drei Megapixel gewählt, können bis zu 19-fache Vergrößerungen bei einer Brennweite von 668 Millimetern erreicht werden. Alle Aufnahmen können problemlos und ohne Qualitätsverlust im RAW-, JPEG- oder TIFF-Format gespeichert werden.

Die Zoom- und Fokuseinstellungen werden an zwei praktischen Objektivringen vorgenommen. Schon nach kurzer Zeit weiß man die manuelle Einstellung zu schätzen. Im Gegensatz zu mechanischen Zoomtasten, wird hier in Sekundenschnelle scharf gestellt und fokussiert. Autofokus und manueller Fokus werden per Schalter am Objektivubus aktiviert.

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Schwenkbares Display

Der LCD-Monitor mit einer Auflösung von 235.000 Pixeln liefert eine tolle Bildkomposition. Zudem lässt er sich nach vorne und zur Seite um 180° Grad drehen. Somit können auch schwierigste Über-Kopf- und Boden-Perspektiven mit dem gewünschten Durchblick gemeistert werden. Der Sucher mit Dioptrieneinstellungs-Möglichkeit gerät da schon fast in den Hintergrund.

Bildqualität: Es rauscht

Das neueste Modell der Lumix-Serie ist nahezu perfekt in Verarbeitung und Leistung. Bei der Bildqualität müssen wir allerdings die ersten Abstriche machen. Es rauscht - Bei schwachen Lichtverhältnissen und krassen Farbübergängen ist ordentliches Bildrauschen festzustellen. Dies ist nicht wirklich schön, aber aufgrund des kleinen Sensors bei großer Pixelzahl zu erwarten gewesen. Der kamerainterne Rauschunterdrücker schafft es nicht das Rauschen gänzlich zu verhindern. Ansonsten machen die Bilder einen guten Eindruck, sie sind sehr detailreich und auch farbecht.

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