Die Auswertung einer Katastrophe mit GE

Google Earth: Neue Bilder aus New Orleans

Es ist schon ein halbes Jahr her, seitdem der Hurrikan Katrina die Golfküste der USA heimsuchte. Die Verwüstung war und ist enorm. Die US-Behörden haben jetzt zusammen mit der NASA neue Bilder veröffentlicht, die die Verwüstung aus der Luft dokumentieren.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1NASA und USGS machen 250.000 Fotos
  2. 280 Milliarden Dollar Schaden
  3. 3Google Earth als Forschungsinstrument
  4. 4Die Geodaten
  5. 5Bald schnelleres Update für Google Earth

NASA und USGS machen 250.000 Fotos

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Innerhalb von fünf Tagen im frühen September haben diese beiden amerikanischen Behörden 250.000 Luftbilder aufgenommen. Diese Aufnahmen wurden nun für die Verwendung in Google Earth freigegeben. Finanziell gab es keinen Ausgleich für die Bilder von Google. Die entsprechenden KML-Dateien bietet die NASA auf einer gesonderten Seite zum Download an.

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Die neuen Bilder wurden nicht direkt in die Google Earth Datenbank eingebaut, sondern in so genannte Overlays eingearbeitet. Die neuen Bilder lassen sich so per Knopfdruck über die Bilder der Datenbank legen. Genauso leicht werden sie auch wieder entfernt. Die Bilder wurden von einem Flugzeug aufgenommen, das an fünf verschiedenen Tagen die Golfregion überflogen hat.

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Innerhalb der ersten Woche im September enstanden fünf verschiedene Bilderstrecken. Ausgangspunkt war jedesmal der Flughafen von Panama City. Auf dieser Route wurde jede Minute ein neues Bild aufgenommen. Zusätzlich war bei jedem Flug ein Laser-Höhenmessgerät mit an Bord, damit ein möglichst genaues Bild der Schäden gezeichnet werden kann. Der Schaden ist enorm. So spielen die Basketballprofis der New Orleans Hornets noch immer in Oklahoma City, wahrscheinlich auch noch in der kommenden Saison. Ihre Halle, der Superdome, hat unter Katrina stark gelitten und bedarf einer Sanierung.

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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Find ich toll von Euch, das Ihr noch Jahr(e) danach darüber berichtet. Schade, dass das so gekommen ist :sad: :neenee: Aber mal zu Google Earth. Man kann damit...

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