Toolbars für XP von Apple inspiriert

Die Taskleiste verschwinden lassen

Ganz Mutige lassen einfach die Windows-Taskleiste verschwinden. Dazu bieten beide Tools extra einen Menüpunkt in den Einstellungen. Auf Knopfdruck verschwindet die Taskleiste. Sobald das Programm beendet wird, taucht auch die Taskleiste dann wieder auf. Der Startbutton fehlt dann allerdings völlig. Sinnvoll wird es dann auch, das Dock-Programm automatisch bei jedem Windowsstart ausführen zu lassen.

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Auf den ersten Blick wirkt die Oberfläche ohne Taskleiste leer und unbrauchbar, doch die Funktionalität ist gut. Richtig notwendig ist die Windows-Leiste nicht. Die am häufigsten verwendeten Programme finden auch in der Leiste Platz und wenn es doch einmal nötig wird, das Startmenü zu öffnen, gibt es immer noch die normalerweise unnötigen Windowstasten auf der Tastatur. Die Breite der einzelnen Icons kann bis auf fünf Pixel pro Icon herunter geschraubt werden. So passen, wenn nötig, auch hundert Symbole nebeneinander.

Icons einbauen und entfernen

Beide Docks sind intuitiv zu bedienen und beide verwenden Drag-and-Drop. Um ein neues Symbol einzufügen reicht es, eine Verknüfung in die Leiste zu ziehen. Schon ist ein neuer Eintrag arrangiert. Auch Ordner lassen sich einfach einfügen. Um die Icons wieder zu löschen müssen sie nur auf den Desktop gezogen werden, schon sind sie gelöscht.

Windows einmal anders

Es gibt die unterschiedlichsten Windows-Nutzer. Die einen benutzen lieber den Explorer, die anderen browsen lieber über den Arbeitsplatz auf der Festplatte. Mit diesen Docks ist es ähnlich: Ohne eine Affinität zu Apple und seinen bunten Leisten wird niemand komplett auf eine solche Mac-Bar umsteigen. Ein Versuch ist es in jedem Fall wert.

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