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Asus A7JC erstmals angetestet: Großbild-Notebook mit Intel Core Duo
Erster Ausblick auf mobile Dual-Core-Prozessoren und Ati Mobility Radeon X1600

von Benjamin Schnitzler Uhr veröffentlicht

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Die ersten Notebooks mit der Kraft der zwei Kerne stehen bereits in den Regalen oder zumindest den Startlöchern. So wie das brandneue Asus A7JC mit einem Intel Core Duo T2300, großem 17-Zoll-Display, digitalem TV-Tuner und integrierter Digitalkamera, von dem netzwelt ein erstes Sample ergattern konnte. Obwohl das Serienmodell technisch von unserem Testexemplar abweicht, stellt es bereits eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit von Intels mobilen Dual-Core-Prozessoren sowie Atis Notebook-Grafik Mobility Radeon X1600 unter Beweis.

Die ersten Notebooks mit der Kraft der zwei Kerne stehen bereits in den Regalen oder zumindest den Startlöchern. So wie das brandneue Asus A7JC mit einem Intel Core Duo T2300, großem 17-Zoll-Display, digitalem TV-Tuner und integrierter Digitalkamera, von dem netzwelt ein erstes Sample ergattern konnte. Obwohl das Serienmodell technisch von unserem Testexemplar abweicht, stellt es bereits eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit von Intels mobilen Dual-Core-Prozessoren sowie Atis Notebook-Grafik Mobility Radeon X1600 unter Beweis.

Das A7JC wäre wohl kein Asus-Notebook, wenn es optisch nichts hermachen würde. Gewohnt edel präsentiert es sich in einem anthrazitfarbenen Gehäuse mit silberner Umrandung und einem Touchpad aus Aluminium. Schwarz glänzende Bedienelemente in Klavierlack-Optik, blaue Statusleuchten sowie gebürstetes Leichtmetall an Bildschirmscharnier und Einschaltknopf unterstreichen die sehr hochwertige Verarbeitung. Links und rechts neben der schwarzen Tastatur fügen sich zwei gleichfarbige Lautsprecher nahtlos ins ansprechende Design.

Inhalt

Digitaler Wachhund und DVB-T

Glanzleistung im Breitbild-Format

Tastatur und Touchpad

Audio und Video

Intel Core Duo: Enormes Leistungspotenzial

Lautstärke und Laufzeit

Sehr guter Ersteindruck

Systembenchmarks

Technische Daten

Digitaler Wachhund und DVB-T

Ein in das fest und bündig abschließende Display eingelassener Schalter gibt den Innenraum frei. Der tragbare PC-Ersatz ist gut ausbalanciert, denn beim Öffnen bleibt er absolut standhaft und klappt nicht mit dem vorderen Teil nach oben. Im oberen Bildschirmrand beäugt die Linse der integrierten Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln den Betrachter, zu deren Ausstattung auch ein Mikrofon gehört. Ihre Qualität reicht wie etwa beim Asus A6700K allemal aus, um ein paar Spaßfotos zu schießen, Video-Telefonie zu betreiben oder das passende Bild zum Chatter zu liefern.

Aber der Hersteller hat mit ihr noch etwas anderes im Sinn: Zusammen mit dem Programm "Video Security" mutiert sie zum digitalen Wachhund, der den Bereich vor dem Notebook überwachen, Benutzer unbemerkt abfilmen oder unbefugte Zugreifer mit einem nervtötenden Sirenenton in die Flucht schlagen kann. Doch damit nicht genug - die Kamera lässt sich sogar über das Internet steuern und bei Bedarf wird eine automatische Warnmeldung per E-Mail versendet.

Bis das A7JC hochgefahren ist und ein einsatzfähiges Windows XP Professional präsentiert, vergehen lange 60 Sekunden. In Deutschland wird es hingegen über die Media-Center-Ausgabe von Windows XP verfügen, wobei sich die mitgelieferte Fernbedienung endlich als nützlich erweisen dürfte. Ebenso wenig können wir uns an dieser Stelle ein Bild vom digitalen und analogen Fernsehempfang des Notebooks machen, da dieser ebenfalls über das "Wohnzimmer-Windows" erfolgen soll.

Asus A7JC im Test

Glanzleistung im Breitbild-Format

Sein gestochen scharfes Bild präsentiert das A7JC-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln im Widescreen-Format von 16:10. Dass die Helligkeit weniger intensiv ausfällt als beim Sony Vaio A617M, das über eine doppelte Hintergrundbeleuchtung verfügt, stellt kein besonders schwerwiegendes Defizit dar. Die Blickwinkelstabilität des Bildes bewegt sich beim A7JC im guten Mittelmaß, doch leider kommt es auf der hochglänzenden Oberfläche zu starken Spiegelungen, besonders bei dunklen Inhalten.

Dank der hochglänzenden Oberfläche wirkt das Bild wie einem Lifestyle-Magazin entsprungen, wobei wir die Farben allerdings gerne kräftiger gesehen hätten. In hellem Tageslicht sind mit bloßem Auge keine Ausleuchtungsprobleme erkennbar, doch in dunkler Umgebung kommt in der unteren Bildschirmmitte eine schwächer ausgeleuchtete Fläche zum Vorschein, die jedoch nur bei einer weitgehend schwarzen Darstellung negativ auffällt. Überaus gelungen finden wir, dass sich die Bildqualität per Knopfdruck anpassen lässt, wobei die Möglichkeit besteht, neben fünf Voreinstellungen ein persönliches Profil zu nutzen.

Darüber hinaus stellen die drei weiteren Tasten neben dem Einschaltknopf noch zusätzliche, praktische Funktionen bereit. Über eines der Bedienelemente können Displayhelligkeit und Prozessortakt je nach Anwendung irgendwo zwischen Höchstleistung und Energiesparen geregelt werden, während ein anderes das Touchpad ein- und ausschaltet. Ein Schalter mit Telefon-Symbol startet die Asus-Software "Power For Phone", die das Telefonieren via Modem oder Skype gestattet. Am vorderen Rand, der sich bei geschlossenem Display vom Rest des Notebooks absetzt, sind zudem fünf Bedienelemente zur Steuerung von Musik- und Videodateien untergebracht.

Asus A7JC im Test

Tastatur und Touchpad

Auf der Tastatur des A7JC fühlen sich die Finger auf Anhieb wohl. Der Tastenanschlag ist eher weich geraten und die Druckpunkte liegen sehr früh an, dem entspannten Schreiben auf längere Sicht steht damit nichts im Wege. Die Zwischenräume zwischen den Tasten fallen etwas größer aus, dafür arbeiten sie leise und nur ein paar größere Exemplare neigen zu leichten Klappergeräuschen. Jedoch hätte die Enter-Taste getrost etwas größer ausfallen können. Das Touchpad sieht nicht bloß gut aus, es ist zudem noch von einer glatten und präzisen Sorte. Dazu liefern die beiden Tasten eine hochwertige Haptik und wohlklingend leise Akustik.

Audio und Video

Besonders lautstark geht das A7JC bei Videos und Musikdateien nicht zu Werke, dafür klingt die Wiedergabe für Notebook-Boxen relativ klar. Scheppergeräusche sind zwar bei hoher Lautstärke zu vernehmen, halten sich jedoch in Grenzen. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die meisten anderen 17-Zoll-Notebooks in puncto Klangqualität deutlich mehr zu bieten haben. Das Abspielen von bewegten Bildern bewältigt es mit Bravour und verhilft auch stark komprimierten Videodateien zu einer subjektiv höher empfundenen Qualität.

Intel Core Duo: Enormes Leistungspotenzial

Das Leistungspotenzial des Asus A7JCs oder vielmehr von Intels mobilem Dual-Core-Prozessor ist nicht weniger als überragend. In Sachen Systemleistung lässt es selbst das Dell Inspiron XPS M170 weit hinter sich, das bisher schnellste Notebook auf dem netzwelt-Prüfstand. Lediglich in zwei von sechs Benchmarks behält der Mitbewerber die Nase vorn. Dabei verfügt das Asus A7JC über einen relativ langsam getakteten Zwei-Kern-Prozessor mit 1,66 Gigahertz, während das Dell Inspiron XPS M170 mit dem derzeit schnellsten Einkern-Prozessor Pentium M 780 und 2,26 Gigahertz aufwartet. Selbst manch ausgewachsener PC kann bei Audio-, Video- und Bildbearbeitung einpacken, wenn das Doppelherz erst richtig loslegt.

Ebenfalls sehen lassen kann sich Atis neue Notebook-Grafik Mobility Radeon X1600, die auch anspruchsvolle Spiele wie "Doom III" und "Half-Life 2" ruckelfrei beschleunigt. Dabei bewegt sich die 3D-Performance in etwa auf dem Niveau von Nvidias GeForce Go 6800. Gelegenheitsspieler wird die sichtbare Schlierenentwicklung des Displays noch zufrieden stellen, Hardcore-Gamern dürfte die LCD-Geschwindigkeit jedoch zu langsam erscheinen. An dieser Stelle möchten wir allerdings noch einmal darauf hinweisen, dass sich das Seriengerät des Asus A7JC von unserem Testmuster unterscheidet und höchstwahrscheinlich eine abweichende Leistungsentfaltung an den Tag legt.

Asus A7JC im Test

Lautstärke und Laufzeit

Ein dauerlaufender Lüfter sorgt für ein ständiges Hintergrundrauschen, das zwar vertretbar ausfällt, aber ruhig etwas leiser sein könnte. Bei stärkerer Beanspruchung, etwa beim Spielen, gesellt sich zum gesteigerten Grundgeräusch noch ein hochfrequentes Pfeifen. Erst wenn die akustische Untermalung eingeschaltet ist, gerät auch dieses ins Hintertreffen - zur Not hilft der Griff zum Lautstärkeregler. Schnell ist das 17-Zoll-Notebook nicht nur in Sachen Systemleistung, sondern leider auch im Leersaugen des Akkus.

Nach der Wiedergabe einer Audio-CD und längerer Schreibarbeit schaltet es schon nach einer Stunde und 48 Minuten ab. Dabei wählten wir vorher die geringstmögliche Prozessorleistung von 25 Prozent sowie eine Display-Helligkeit von noch angenehmen 46 Prozent. Für einen potenziellen PC-Ersatz, der in der Regel weniger oft herumgeschleppt wird, geht dieser Wert noch in Ordnung, doch vergleichbare Mobilrechner wie das Asus W2000V oder Dell Inspiron 9300 halten knapp eine Stunde länger durch.

Sehr guter Ersteindruck

Für ein erstes Test-Sample hinterlässt das Asus A7JC einen ausgesprochen ausgereiften Eindruck und macht großen Appetit auf das Serienprodukt für den deutschen Markt. Seine hohe Systemleistung verdankt es in erster Linie dem schnellen Dual-Core-Prozessor von Intel, der beim Serienmodell sogar über 1,83 statt 1,66 Gigahertz Takt verfügen wird. Auch die Spieleleistung von Atis Mobility Radeon X1600 kann sich durchaus sehen lassen. Die Verarbeitung des Vorseriengeräts ist hochwertig, das Design gelungen und die Ausstattung üppig, aber die magere Akkulaufzeit lässt stark zu wünschen übrig. Fazit: Das Asus A7JC hat alles, was ein standesgemäßer PC-Ersatz braucht.

Asus A7JC im Test

Kommentare zu diesem Artikel

Die ersten Notebooks mit der Kraft der zwei Kerne stehen bereits in den Regalen oder zumindest den Startlöchern. So wie das brandneue Asus A7JC mit einem Intel Core Duo T2300, großem 17-Zoll-Display, digitalem TV-Tuner und integrierter Digitalkamera, von dem netzwelt ein erstes Sample ergattern konnte. Obwohl das Serienmodell technisch von unserem Testexemplar abweicht, stellt es bereits eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit von Intels mobilen Dual-Core-Prozessoren sowie Atis Notebook-Grafik Mobility Radeon X1600 unter Beweis.

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  • DieterH11 schrieb Uhr
    AW: Re: AW: Meine praktischen weiteren Erfahrungen

    Habe das NB nun schon eine ganze Zeit, mußte aber leider feststellen, daß es Strom verbraucht, auch, wenn es ausgescvhaltet ist und vom Netz ist - es verbraucht über Nacht 10 % des Akkus. Die ASUS Hotline verwies mich auf ein Bios Update, der Fehler besteht weiterhin, ASUS meldet sich auf weitere Fragen diesbezüglich nicht. Das Wichtigste ist immer die Kunden - Nachbetreuung, - stelle ich auch hier wieder fest - nicht, daß eine Banane beim Kunden reift und der damit alleine im Regen steht ....da hatte ich besseres, gerade von ASUS erwartet. Ansonsten ist das Teil wie schon geschildert - bis auf diesen Fehler - TOP. Oder sollte sich ein Serienfehler eingeschlichen haben und ASUS weiß derzeit selbst keine Lösung ? Ich warte ab und berichte ! Gruß Dieter

    Leider kann ich nur berichten, daß der Service bei ASUS sich als Katastrophe herausstellt. Erst war das Gerät 5 Wochen ( statt wie zugesagt einer ) zur Prüfung. Antwort : Techniker erkrankt, man hat sie vergessen. Dann zum 2.ten Mal Akku ersetzt - damit wurde der Stromverbrauch nicht behoben - bleibt dieser draußen, entsteht auch kein Stromverbrauch ) beim 3.ten Mal lapidar : Fehler nicht darstellbar.

    Wie kann ein solch renommierter Betrieb sich nur dermaßen arrogant auf STUR stellen ? Verstehe wer will ... so behandelt man seine Kunden nicht!

    Nun, Fazit NIE WIEDER ASUS Notebook, obschon ich beste Erfahrungen mit Boards von ASUS habe. Mein Anwalt erreicht ebenfalls nichts. ASUS weigert sich zu reparieren, zu tauschen, lediglich bereit wären sie, einen neuen AKKU zu spendieren. Na toll. Davon habe ich wenig wenn nach einer Woche der Stromvorrat bei bis zu 60% liegt!



    Deutschland - Servicewüste? Oder zumindest der Vorgang zeigt dies hier. Schade, sehr sehr schade !

    Falls jemand sonst noch wie hier auch :

    Akku wird ständig geladen Asus A7Jc - Forum de Luxx

    Markus Uhl hat, so bitte bei mir melden... wäre nett :

    dieterh11@yahoo.de

    Danke

    Grußr Dieter
  • bert schrieb Uhr
    Re: Re: News - Asus A7JC...

    Sehr guter Testbericht hier, Spitze!! Mich würde mal ein Test zw. A7JC und der Turion 64 X2 Version A7TC interessieren, da dieser ja deutlich billiger ist, ich jedoch noch nie einen AMD hatte.... Gruß BERT
  • AAT schrieb Uhr
    Re: News - Asus A7JC erstmals...

    I bought the ASUS A7Jc in March. It has completely broken down twice for me... Although ASUS does intend to fix it, each repair takes 2 weeks which is way too long. Don't waste your time.
  • Proximus schrieb Uhr
    Habe es mir dann doch ...

    tatsächlich gekauft, dass W2Jc 8-) Ich würd sagen, gut!
  • Proximus schrieb Uhr
    Re: AW: Re: Meine praktischen...

    Vielen Dank, ich schau mal drauf.
  • Bentleman schrieb Uhr
    AW: Re: Meine praktischen Erfahrungen...

    Wie sieht es eigentlich mit einem test des W2Jc von Asus aus. Das ist doch zur Zeit die High End Maschine von denen, oder? Kann man dazu was sagen? Wir haben quasi schon die Single-Core-Variante des W2Jc getestet, das W2000V: http://www.netzwelt.de/news/72454-asus-w2000v-im-test-notebookgrazie.html. Von der höheren CPU- und Grafikleistung des W2Jc abgesehen dürfte da einiges übereinstimmen.
  • Proximus schrieb Uhr
    Re: Meine praktischen Erfahrungen...

    Wie sieht es eigentlich mit einem test des W2Jc von Asus aus. Das ist doch zur Zeit die High End Maschine von denen, oder? Kann man dazu was sagen? Beste Grüße Proximus
  • Thunder schrieb Uhr
    Re: AW: News - Asus A7JC erstmals...

    Hallo, wollte fragen wie es mit dem Display aussieht. In dem Test (bei der Vorversion) wurde gesagt, dass es beim spielen starke schlieren zieht. Stimmt das auch bei den späteren Release Modellen? mfg
  • Unregistriert schrieb Uhr
    AW: News - Asus A7JC erstmals angetestet: Großbild-Notebook mit Intel Core Duo

    So nach 5 Wochen muss meins leider zu ASUS. Sieht nach einem Grafikkartenfehler aus oder Mainboard defekt. Wenn ich Laptop anmache kommt nur ein weisses Bild und das Bild sieht sehr merkwürdig aus. Auch kommt der Startton von Asus mehr aber auch net nur das sich der Starttonnach ca 2 min schleife wiederholt. Habe viel selbst gescheckt und kam zum Entschluss das es die GK sein muss weil ich abundzu auch mal ein schwarzes Bild hatte was ganz komische Farbpikmente hatte. Naja ich habe am abend zuvor nur DVD über Accubetrieb geschaut und auch über Nacht hat er sich dann abgeschaltet. Und am nächsten Tag wars kaputt. Hatte 2 Tage zuvor ein Biosupdate gemacht. Mal schaun was Asus sagt. Allerdings geht der Garantiefall über Notebooksbilliger. Hoffe das dauert net allzulange von Asus. Hatte erst davor ein Siemens Amilo 3438 was ich nach 5 monaten enttäuscht zurück gebracht habe und auch mein vollen Kaufpreis zurück erstattet bekommen habe. Das 2 Laptop hat jetzt 5 wochen gehalten mit einem sagen wir mal "Totalschaden". Aber ansonsten TOP Gerät. Verarbeitung TOP, Leistung TOP gerade ich zogg viel damit und muss sagen läuft wirklich erste Sahne und die neuesn Games lassen sich alle sehr gut spielen. Einzig was net langt ist die HDD aber da kann man sowieso nie genug haben. Halte euch auf dem laufenden ....
  • Gast schrieb Uhr
    Re: AW: Meine praktischen...

    Sagt mal Leute, ich hab doch wo gelesen, dass die Taktfrequenz bis zu 2,16 GHz liegen soll. Von 1,6 beginnend. Stimmt das denn gar nicht?? Grüße Stefan

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http://www.netzwelt.de/news/73572-asus-a7jc-erstmals-angetestet-grossbild-notebook-intel-core-duo.html
2006-02-09 17:37:00
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