Erster Ausblick auf mobile Dual-Core-Prozessoren und Ati Mobility Radeon X1600

Asus A7JC erstmals angetestet: Großbild-Notebook mit Intel Core Duo

Die ersten Notebooks mit der Kraft der zwei Kerne stehen bereits in den Regalen oder zumindest den Startlöchern. So wie das brandneue Asus A7JC mit einem Intel Core Duo T2300, großem 17-Zoll-Display, digitalem TV-Tuner und integrierter Digitalkamera, von dem netzwelt ein erstes Sample ergattern konnte. Obwohl das Serienmodell technisch von unserem Testexemplar abweicht, stellt es bereits eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit von Intels mobilen Dual-Core-Prozessoren sowie Atis Notebook-Grafik Mobility Radeon X1600 unter Beweis.

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Asus A7JC im Test
Asus A7JC im Test
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Digitaler Wachhund und DVB-T
  2. 2Tastatur und Touchpad
  3. 3Audio und Video
  4. 4Lautstärke und Laufzeit
  5. 5Sehr guter Ersteindruck

Das A7JC wäre wohl kein Asus-Notebook, wenn es optisch nichts hermachen würde. Gewohnt edel präsentiert es sich in einem anthrazitfarbenen Gehäuse mit silberner Umrandung und einem Touchpad aus Aluminium. Schwarz glänzende Bedienelemente in Klavierlack-Optik, blaue Statusleuchten sowie gebürstetes Leichtmetall an Bildschirmscharnier und Einschaltknopf unterstreichen die sehr hochwertige Verarbeitung. Links und rechts neben der schwarzen Tastatur fügen sich zwei gleichfarbige Lautsprecher nahtlos ins ansprechende Design.

Inhalt

Digitaler Wachhund und DVB-T

Glanzleistung im Breitbild-Format

Tastatur und Touchpad

Audio und Video

Intel Core Duo: Enormes Leistungspotenzial

Lautstärke und Laufzeit

Sehr guter Ersteindruck

Systembenchmarks

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Technische Daten

Digitaler Wachhund und DVB-T

Ein in das fest und bündig abschließende Display eingelassener Schalter gibt den Innenraum frei. Der tragbare PC-Ersatz ist gut ausbalanciert, denn beim Öffnen bleibt er absolut standhaft und klappt nicht mit dem vorderen Teil nach oben. Im oberen Bildschirmrand beäugt die Linse der integrierten Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln den Betrachter, zu deren Ausstattung auch ein Mikrofon gehört. Ihre Qualität reicht wie etwa beim Asus A6700K allemal aus, um ein paar Spaßfotos zu schießen, Video-Telefonie zu betreiben oder das passende Bild zum Chatter zu liefern.

Aber der Hersteller hat mit ihr noch etwas anderes im Sinn: Zusammen mit dem Programm "Video Security" mutiert sie zum digitalen Wachhund, der den Bereich vor dem Notebook überwachen, Benutzer unbemerkt abfilmen oder unbefugte Zugreifer mit einem nervtötenden Sirenenton in die Flucht schlagen kann. Doch damit nicht genug - die Kamera lässt sich sogar über das Internet steuern und bei Bedarf wird eine automatische Warnmeldung per E-Mail versendet.

Bis das A7JC hochgefahren ist und ein einsatzfähiges Windows XP Professional präsentiert, vergehen lange 60 Sekunden. In Deutschland wird es hingegen über die Media-Center-Ausgabe von Windows XP verfügen, wobei sich die mitgelieferte Fernbedienung endlich als nützlich erweisen dürfte. Ebenso wenig können wir uns an dieser Stelle ein Bild vom digitalen und analogen Fernsehempfang des Notebooks machen, da dieser ebenfalls über das "Wohnzimmer-Windows" erfolgen soll.

Asus A7JC im Test


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